Wohlergehen junger Menschen
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
2013

Dokumentation 9 der SPI-Schriftenreihe
ISBN: 978-3-936085-80-8
ISSN (online): 2569-4820
Schutzgebühr: 3,50€ zzgl. Versandkosten
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Welche Chancen eröffnen Ansätze wie Handlungsbefähigung (Capability-Approach) und Wohlergehen (Well-Being) für junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung? Unter welchen Bedingungen kann die Erziehungshilfe als ganzheitliche Befähigungspraxis wirken?
Inhaltsverzeichnis
Alexandra N. Langmeyer
Wohlbefinden und Befähigung für ein gutes Leben als Zielsetzungen in der Erziehung
Wohlbefinden und Befähigung für ein gutes Leben als Zielsetzungen in der Erziehung
Matthias Reitzle
Ambivalenzen aushalten, Optionen handhaben, das eigene Leben entwerfen? Entwicklungsherausforderungen im Jugendalter
Ambivalenzen aushalten, Optionen handhaben, das eigene Leben entwerfen? Entwicklungsherausforderungen im Jugendalter
Mike Seckinger
Jungen Menschen Ermöglichungsräume zur Verfügung stellen − eine Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe
Jungen Menschen Ermöglichungsräume zur Verfügung stellen − eine Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe
Maren Zeller
Vertrauen als Dimension in der Kinder- und Jugendhilfe
Vertrauen als Dimension in der Kinder- und Jugendhilfe
Angela Wernberger
Erziehungshilfen als ganzheitliche Bildungs- und Befähigungspraxis
Erziehungshilfen als ganzheitliche Bildungs- und Befähigungspraxis
Erich Schöpflin
Förderung von Handlungsbefähigung in der Praxis eines SOS-Kinderdorfes
Förderung von Handlungsbefähigung in der Praxis eines SOS-Kinderdorfes
Jan Düker und Thomas Ley
Verwirklichungschancen junger Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf − eine Frage der Gerechtigkeit?
Verwirklichungschancen junger Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf − eine Frage der Gerechtigkeit?
Jutta Decarli
Hilfeplanung − Weichenstellung für ein Leben nach den eigenen Vorstellungen?
Hilfeplanung − Weichenstellung für ein Leben nach den eigenen Vorstellungen?
Philipp Sandermann
Beteiligung und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe − lernen, sich in eigener Sache starkzumachen?
Beteiligung und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe − lernen, sich in eigener Sache starkzumachen?
Sandra Aßmann
Handlungs- und Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen mit und durch Medien − eine konstruktive Perspektive
Handlungs- und Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen mit und durch Medien − eine konstruktive Perspektive
Autor*innen
Dr. phil. Sandra Aßmann
Jahrgang 1981, Diplompädagogin; wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Arbeitsgruppen „Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik unter Berücksichtigung der Medienpädagogik“ sowie „Schulpädagogik“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn. Arbeitsschwerpunkte: Lernprozesse in formalen und informellen Kontexten, Ganztagsschulentwicklung, mediendidaktische und medienerzieherische Fragen, Medienbildung über die Lebensspanne. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Jutta Decarli
Jahrgang 1955, Diplomsozialarbeiterin, Geschäftsführerin des AFET – Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die fachliche Qualifizierung der Erziehungshilfe und die Einflussnahme auf fachpolitische Entwicklungen. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Jan Düker
Jahrgang 1979, Diplompädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe 8 Soziale Arbeit der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld sowie bis September 2012 im EU-Forschungsprojekt „WorkAble – Making Capabilities Work“ am Bielefeld Center for Education and Capability Research. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, Jugendberufshilfe, Capability-Approach, Entfremdungstheorie, Jugendhilfe als moralische Regulation. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Dr. phil. Alexandra N. Langmeyer
Jahrgang 1981, Sozialwissenschaftlerin, Leiterin der Fachgruppe „Lebenslagen und Lebenswelten“ am Deutschen Jugendinstitut e.V. Arbeitsschwerpunkte: Familienforschung, Familienformen, familiales Zusammenleben, elterliches Erziehungsverhalten und Kooperation der Eltern in der Erziehung, Entwicklungsverläufe und Kindeswohl. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Thomas Ley
Jahrgang 1979, Diplomsozialpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU-Forschungsprojekt „SocIEtY. Social Innovation – Empowering the Young for the Common Good“ und bis Dezember 2012 im EU-Forschungsprojekt „WorkAble – Making Capabilities Work“ an der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Bielefeld Center for Education and Capability Research. Arbeitsschwerpunkte: Jugendhilfeforschung, Organisations- und Professionstheorien Sozialer Arbeit, Informationstechnologien in der Sozialen Arbeit, Methoden qualitativer Sozialforschung. (Stand der Veröffentlichung 2013)
PD Dr. phil. Matthias Reitzle
Jahrgang 1955, Diplompsychologe, Privatdozent am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Arbeitsschwerpunkte: Übergang ins Erwachsenenalter, sozialer Wandel, Methoden zur Analyse von Kontinuität und Wandel. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Prof. Dr. phil. Philipp Sandermann
Jahrgang 1977, Diplompädagoge, Professor für Sozialpädagogik an der Universität Trier. Arbeitsschwerpunkte: Wohlfahrtssystemforschung, Geschichte und Theorie sozialpädagogischer Theoriebildungsprozesse, Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe, International vergleichende Jugendhilfeforschung. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Erich Schöpflin
Jahrgang 1951, Diplompsychologe, seit 2003 Leiter des SOS-Kinderdorfes Ammersee-Lech; langjährige Erfahrungen im Fachdienst, als Bereichsleiter und hauptamtlicher Vorstand in der Kinder- und Jugendhilfe. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Dr. phil. Mike Seckinger
Jahrgang 1965, Diplompsychologe, Leiter der Fachgruppe „Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe“ am Deutschen Jugendinstitut e.V., Abteilung Jugend und Jugendhilfe. Arbeitsschwerpunkte: Jugendhilfeforschung, Partizipation, Gemeindepsychologie. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Angela Wernberger
Jahrgang 1969, M.A., Soziologin, Diplomsozialpädagogin (FH), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) München, Promovendin am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; seit über zwanzig Jahren im Bereich der ambulanten Jugendhilfe tätig. Arbeitsschwerpunkte: Sozialisationstheorie, Jugendhilfeforschung, Methoden empirischer Sozialforschung, Familiensoziologie, Soziale Ungleichheit, Neue Kindheitsforschung. (Stand der Veröffentlichung 2013)
Dr. phil. Maren Zeller
Jahrgang 1974, Diplompädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere Erziehungshilfen und Übergang in das Erwachsenenleben, Prozesse der Vertrauensbildung, Methoden der Qualitativen Sozialforschung, Bildungsprozesse, Refugee-Studies. (Stand der Veröffentlichung 2013)
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