Wohnungs- und obdachlose Jugendliche in Deutschland
Wohnungslosigkeit in Deutschland

Ein Leben ohne Zuhause

Wer als Jugendlicher in Deutschland wohnungs- oder obdachlos ist, hat in der Regel einiges durchgemacht. Viele Betroffene waren zuhause ständig Konflikten ausgesetzt, wurden vernachlässigt oder hatten Gewalt erfahren. Schulden, Drogensucht oder Alkoholabhängigkeit sind weitere Probleme, die sie beschäftigen. Das Leben ohne festen Wohnsitz spielt sich oft unbeachtet von der Gesellschaft ab und nimmt den Jugendlichen die Chance auf eine bessere Zukunft mit Strukturen, Ausbildung oder Arbeit und Perspektive.  
SOS-Kinderdorf unterstützt junge Wohnungslose, Obdachlose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen an den Standorten Saarbrücken und Freiburg mit auf sie zugeschnittenen Angeboten. Diese reichen von Streetwork, über Anlaufstellen bis hin zu Ausbildungs- und Wohnprojekten. Ziel ist es, den Betroffenen Wege aus der Situation aufzuzeigen und sie auf dem Weg in eine Zukunft zu begleiten.

Mal haben im Jahr 2021 Jugendliche die offenen Angebote für Wohnungs- und Obdachlose genutzt.

wohnungslosen oder akut davon bedrohten jungen Menschen (zwischen 18 und 27)  bietet die Freiburger Straßenschule ein begleitetes Übergangswohnen an.

Angebote des SOS-Kinderdorfs Saarbrücken richten sich ausschließlich an Jugendliche.

Hilfe für wohnungslose Jugendliche



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