Warum wir in der Familie über Geld sprechen sollten
In vielen deutschen Familien sind Finanzen noch immer ein Tabuthema, was zur Folge hat, dass die Vermögensbildung in diesem Land vergleichsweise schlecht ist. Insbesondere die nachfolgenden Generationen leiden darunter. Dabei ist es vor allem für die Jungen wichtig, dass wir sie befähigen, mit Geld umzugehen.
Gemeinsam konnten wir an einem interessanten Gespräch mit Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, Petra Träg, Geschäftsführerin der SOS-Kinderdorf-Stiftung und Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, über diese Themen zu sprechen. Weiterführende Informationen zu Professor Raffelhüschen finden Sie hier.
Über SOS-Kinderdorf
SOS-Kinderdorf ist in Deutschland mit 38 Einrichtungen an 244 Standorten aktiv. Mit diesem Netzwerk an Hilfen erreichen wir Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. So finden in unseren verschiedenen SOS-Einrichtungen Kinder, Jugendliche, Familien und Ratsuchende genau die Unterstützung, die sie benötigen. Und der Bedarf ist groß für Kinder und deren Familien in schwierigen Lebenssituationen, denn allein im Jahr 2021 haben rund 85.546 Menschen unsere Hilfeangebote in Deutschland und rund 31.000 junge Menschen weltweit benötigt, die dank vieler Förderer ermöglicht werden konnten.
Wie geht SOS-Kinderdorf mit Spendengeldern um?
Wenn Sie für die Arbeit von SOS-Kinderdorf spenden, können Sie sicher sein, dass Ihr Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird: In den Hilfsangeboten für bedürftige Kinder, Jugendliche und Familien in Deutschland und der Welt.
SOS-Kinderdorf verwendet 83,9 % der maßgeblichen Gesamtaufwendungen für die Projektförderung im In- und Ausland, 8,6 % für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, 3,5 % für die Verwaltung und 4,0 % für die Projektbegleitung.


