Schutzinklusiv – Inklusive Schutzkonzeptentwicklung
Ebenen für eine reflexive Risiko- und Potentialanalyse
Jana Demski, Maik Sawatzki, Kristin Teuber, Karin Böllert
2025

Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.) Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
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Die Handreichung stellt eine Reflexionsstruktur mit Fragen zur Verfügung, die sich an den vier Ebenen einer Risiko- und Potentialanalyse orientiert: der organisations- und einrichtungsbezogene Ebene, der professionellen und Adressat*innen-Ebene.
Inhaltsverzeichnis
VORWORT
EINFÜHRUNG
ORGANISATIONSBEZOGENE EBENE
Leitbild, Konzepte und Kampagnen
Institutionelle Beratungsangebote
Weitere Analysegegenstände
Leitbild, Konzepte und Kampagnen
Institutionelle Beratungsangebote
Weitere Analysegegenstände
EINRICHTUNGSBEZOGENE EBENE
Ort und Raum
Einrichtungs- und Gruppenkultur
Weitere Analysegegenstände
Ort und Raum
Einrichtungs- und Gruppenkultur
Weitere Analysegegenstände
PROFESSIONELLE EBENE
Mitarbeiter*innen
Leitung
Reflexionsmöglichkeiten
Weitere Analysegegenstände
ADRESSAT*INNEN-EBENE
Ermöglichung von Beteiligung
Interaktion
Umgang mit Nähe und Distanz
Weitere Analysegegenstände
Mitarbeiter*innen
Leitung
Reflexionsmöglichkeiten
Weitere Analysegegenstände
ADRESSAT*INNEN-EBENE
Ermöglichung von Beteiligung
Interaktion
Umgang mit Nähe und Distanz
Weitere Analysegegenstände
ZUSAMMENFASSUNG
LITERATUR
AUTOR*INNEN
Autor*innen
Prof.in Dr.in Jana Demski
Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Fliedner-Fachhochschule, Düsseldorf. Arbeitsschwerpunkte: Hilfen zur Erziehung, (inklusive) Kinder- und Jugendhilfe, Beratung, Supervision und Hilfeplanung. (Stand der Veröffentlichung 2024)
Prof. Dr. Maik Sawatzki
Professur für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Beratung und Jugendhilfe, Katholische Hochschule NRW, Aachen. Arbeitsschwerpunkte: Beratung in Sozialer Arbeit und Jugendhilfe, Hilfen zur Erziehung, familienunterstützende Hilfen, Digitalisierung und Digitalität.(Stand der Veröffentlichung 2024)
Dr. phil. Kristin Teuber
Jahrgang 1963, Diplompsychologin; seit 2015 Leiterin des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V., langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin im SPI in den Bereichen Praxisforschung und Fachöffentlichkeitsarbeit. Arbeitsschwerpunkte: Ressourcenunterstützende Handlungsansätze in der Jugendhilfe, Forschung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung, Entwicklungsprozesse im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, Leaving Care, familiale Betreuungsformen. (Stand der Veröffentlichung 2019)
Prof.in Dr.in Karin Böllert
Jahrgang 1958, Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Münster. Arbeitsschwerpunkte: Theorieentwicklung der Sozialpädagogik im Kontext gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse, Soziale Arbeit und
Sexualisierte Gewalt. (Stand der Veröffentlichung 2024)
Sexualisierte Gewalt. (Stand der Veröffentlichung 2024)
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