Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
2010

Dokumentation 7 der SPI-Schriftenreihe
ISBN: 978-3-936085-73-0
ISSN (online): 2569-4820
Schutzgebühr: 3,50€ zzgl. Versandkosten
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Eine gesunde Lebensführung ist immer auch verbunden mit der Fähigkeit, die eigenen Kompetenzen einsetzen und präventiv Risiken erkennen zu können.
Inhaltsverzeichnis
Heiner Keupp
Gesundheitsförderung durch Kinder- und Jugendhilfe – zwischen Hilfe und Kontrolle
Gesundheitsförderung durch Kinder- und Jugendhilfe – zwischen Hilfe und Kontrolle
Klaus Schäfer
Gesundheitshilfe und Kinder- und Jugendhilfe
Gesundheitshilfe und Kinder- und Jugendhilfe
Andreas Klocke
Soziales Kapital als Ressource der Armutsbewältigung und der Gesundheitsstärkung im Jugendalter
Soziales Kapital als Ressource der Armutsbewältigung und der Gesundheitsstärkung im Jugendalter
Hanna Permien
Prävention und Gesundheitsförderung in den Hilfen zur Erziehung
Prävention und Gesundheitsförderung in den Hilfen zur Erziehung
Nicola Gragert
Prävention und Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten
Prävention und Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten
Sonja Bröning
Prävention und Gesundheitsförderung durch Elternbildung
Prävention und Gesundheitsförderung durch Elternbildung
Sarah Häseler und Stefan Bestmann
Gesundheitsförderung in der Jugendarbeit
Gesundheitsförderung in der Jugendarbeit
Autor*innen
Stefan Bestmann
Jahrgang 1965, Diplompädagoge, Europäisches Institut für Sozialforschung – Stefan Bestmann Berlin; freiberuflich tätig in der Sozial- und Gesundheitsforschung, Praxisberatung und Fortbildung, Gastprofessor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Dr. phil. Sonja Bröning
Jahrgang 1976, Psychologin und Diplombetriebswirtin; tätig am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters, zuvor langjährige Forschungstätigkeit im Bereich der Familienpsychologie. Arbeitsschwerpunkte: Präventions- und Interventionsforschung, Mediation. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Nicola Gragert
Jahrgang 1975, Diplompädagogin, freiberufliche Trainerin und Mediatorin, zuvor wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI), Abteilung Jugend und Jugendhilfe. Arbeitsschwerpunkte: Strukturen und Leistungen der offenen und freien Kinder- und Jugendhilfe, Aufgaben der Qualifikationsanforderungen an die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Zusammenarbeit mit Eltern, Methoden der empirischen Sozialforschung. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Sarah Häseler
Jahrgang 1983, Diplomsozialarbeiterin und -sozialpädagogin (FH), Erwachsenenpädagogin, M.A.; freiberuflich tätig im Bereich der Praxisforschung. Arbeitsschwerpunkte: Gesundheitsförderung, Sozialraumorientierung, bürgerschaftliches Engagement. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Prof. Dr. phil. Heiner Keupp
Jahrgang 1943, Psychologe; von 1978 bis 2008 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München und Gastprofessor an den Universitäten in Innsbruck und Bozen; Vorsitzender der Kommission für den Dreizehnten Kinder- und Jugendbericht. Arbeitsschwerpunkte: soziale Netzwerke, gemeindenahe Versorgung, Gesundheitsförderung, Jugendforschung, individuelle und kollektive Identitäten in der Reflexiven Moderne, Bürgerschaftliches Engagement. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Prof. Dr. phil. Andreas Klocke
Jahrgang 1958, Professor für Soziologie am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und seit 2007 geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: Sozialstrukturanalyse, Jugend- und Familienforschung, Gesundheitssoziologie. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Dr. phil. Hanna Permien
Jahrgang 1947, Diplompsychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI). Arbeitsschwerpunkte: Jugendhilfe- und Geschlechterforschung, Geschäftsführung des Dreizehnten Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung „Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen“. (Stand der Veröffentlichung 2010)
Prof. Klaus Schäfer
Jahrgang 1945, Sozialarbeiter, Diplompädagoge, Honorarprofessor an der Universität Bielefeld, Leiter der Abteilung Kinder und Jugend im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, Kooperation Jugendhilfe und Schule, Ganztagsschulen und der Beitrag der Kinder- und Jugendhilfe, Frühe Bildung. (Stand der Veröffentlichung 2010)
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