Fertig sein mit 18?
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
2011

Dokumentation 8 der SPI-Schriftenreihe
ISBN: 978-3-936085-76-1
ISSN (online): 2569-4820
Schutzgebühr: 3,50€ zzgl. Versandkosten
Download
(PDF 551,9 KB)
Die Bedingungen der Lebenslage Jugend haben sich deutlich geändert. Welche Unterstützung benötigen benachteiligte Jugendliche heute, um ihren Platz in der Gesellschaft finden zu können und bessere Chancen beim Übergang ins Erwachsenenleben zu haben?
Inhaltsverzeichnis
Wolfgang Schröer
Sich an der Lebenslage Jugend orientieren! Ein Aufruf an die Kinder- und Jugendhilfe, die Entgrenzung von Jugend wahrzunehmen
Sich an der Lebenslage Jugend orientieren! Ein Aufruf an die Kinder- und Jugendhilfe, die Entgrenzung von Jugend wahrzunehmen
Jens Pothmann
Auf dem Abstellgleis? Jugendliche und junge Erwachsene in der Kinder- und Jugendhilfe – ein Blick in den Zahlenspiegel
Auf dem Abstellgleis? Jugendliche und junge Erwachsene in der Kinder- und Jugendhilfe – ein Blick in den Zahlenspiegel
Wolfgang Trede
Praxissicht eines öffentlichen Jugendhilfeträgers
Praxissicht eines öffentlichen Jugendhilfeträgers
Wolfgang Graßl
Praxissicht eines freien Jugendhilfeträgers
Praxissicht eines freien Jugendhilfeträgers
Nicole Rosenbauer
Selbstständigkeit als Ziel?! Jugendliche und junge Volljährige in den Hilfen zur Erziehung
Selbstständigkeit als Ziel?! Jugendliche und junge Volljährige in den Hilfen zur Erziehung
Dirk Nüsken
Helfen Hilfen für junge Volljährige? Bewertungen aus Nutzersicht
Helfen Hilfen für junge Volljährige? Bewertungen aus Nutzersicht
Florian Straus
Handlungsbefähigung als Konzept zur Stärkung junger Menschen
Handlungsbefähigung als Konzept zur Stärkung junger Menschen
Manuela du Bois-Reymond
Erwachsenwerden bedeutet Lernen
Erwachsenwerden bedeutet Lernen
Autor*innen
Prof. em. Manuela du Bois-Reymond
Jahrgang 1940, emeritierte Professorin für Pädagogik und Jugendsoziologie, Universität Leiden/Niederlande. Arbeitsschwerpunkte: Jugendforschung im europäischen Vergleich mit Schwerpunkt Übergangsforschung und neue Lernformen. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Wolfgang Graßl
Jahrgang 1956, Diplompädagoge, Diplomsozialpädagoge (FH), Systemischer Familientherapeut; seit 1989 Referent und seit 2005 Abteilungsleiter im Geschäftsbereich Personal und Pädagogik des SOS-Kinderdorf e.V. Arbeitsschwerpunkte: Steuerung und Planung von SOS-Einrichtungen in personeller, konzeptioneller und angebotsbezogener Hinsicht sowie die qualitative Weiterentwicklung insbesondere der familienanalogen Betreuungssettings. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Prof. Dr. Dirk Nüsken
Jahrgang 1970, Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe, Hilfen zur Erziehung, Kinderschutz und Frühe Hilfen, Evaluation, Praxisforschung und Praxisentwicklung. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Dr. phil. Jens Pothmann
Jahrgang 1971, Diplompädagoge; wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e.V./Technische Universität Dortmund. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfe und ihre Arbeitsfelder; Jugendamt und Soziale Dienste; Berichtswesen und Sozialberichterstattung; Kennzahlen und Indikatoren. (Stand der Veröffentlichung 2012)
Dr. phil. Nicole Rosenbauer
Jahrgang 1975, Diplompädagogin, wissenschaftliche Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) für die Arbeitsgruppe I „Prävention – Intervention – Information“ des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“; zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP) der Technischen Universität Dortmund. Arbeitsschwerpunkte: Kinder- und Jugendhilfeforschung, Organisationen Sozialer Arbeit, Hilfen zur Erziehung. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Prof. Dr. phil. Wolfgang Schröer
Jahrgang 1967, Diplompädagoge, Hochschullehrer für Sozialpädagogik am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Geschichte der Sozialpädagogik und Sozialpolitik, Kinder- und Jugendhilfe, Transnationale soziale Unterstützung. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Dr. phil. Florian Straus
Jahrgang 1952, Studium der Soziologie, Psychologie und Philosophie in München; Geschäftsführer des Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) München, von 1989 bis 2009 Mitglied der Sonderforschungsbereiche 333 und 536 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Arbeitsschwerpunkte: Netzwerkanalysen, Handlungstheorie, Identitätsforschung, Arbeitsmarktforschung, Missbrauch in Institutionen. (Stand der Veröffentlichung 2017)
Wolfgang Trede
Jahrgang 1956, Diplompädagoge, Leiter des Amtes für Jugend und Bildung des Landkreises Böblingen. Arbeitsschwerpunkte: Frühe Hilfen und Kinderschutz, Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe (Wirkungsorientierung), regionales Übergangsmanagement sowie kommunale Bildungslandschaften. (Stand der Veröffentlichung 2011)
Mehr aus dieser Reihe