… und was kommt nach der stationären Unterbringung?
Wie Care-Leaver ihre Zukunft einschätzen
Veronika Salzburger, Claudia Strobel-Dümer, Caroline Kaufmann
2018

Beitrag aus neue praxis, 6/2018
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Der Beitrag widmet sich der Frage, wie Care-Leaver ihre persönliche Zukunft einschätzen. Anhand von Daten aus der SOS-Längsschnittstudie wird gezeigt, dass vor allem soziale Beziehungen und die Handlungsbefähigung den Blick in die Zukunft bestimmen.
Autor*innen
Dr. rer. soc. Veronika Salzburger
Studium der Soziologie und der Sozialen Arbeit; seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sozialpädagogischen Institut (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V., zuvor tätig in der familiensoziologischen Forschung, insbesondere zu Generationenbeziehungen in einer multidisziplinären Längsschnittstudie (Beziehungs- und Familienpanel pairfam „Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics“). Arbeitsschwerpunkte: Forschung im Bereich der stationären Hilfen zur Erziehung, quantitative Datenanalysen, Forschungsprojekte im Bereich Kinderdorffamilien und Leaving Care. (Stand der Veröffentlichung 2018)
Dr. phil. Claudia Strobel-Dümer
Studium der Pädagogik; seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sozialpädagogischen Institut (SPI) des SOS-Kinderdorf e.V., zuvor tätig in diversen Forschungsprojekten am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der LMU München. Arbeitsschwerpunkte: Praxisforschung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere Forschungsprojekte im Kontext Kinderdorffamilien und Leaving Care, Frühe Hilfen. (Stand der Veröffentlichung 2018)
Dr. phil. Caroline Kaufmann
Jahrgang 1975, M.A. Germanistische Linguistik, Pädagogik, Theaterwissenschaft; Referentin für Fachpublikationen im Sozialpädagogischen Institut des SOS-Kinderdorf e.V. (Stand der Veröffentlichung 2018)