Aktuelles
Andreas Möller zu Besuch im SOS-Familienzentrum
28. Dezember 2023
Andreas Möller ist in Sossenheim aufgewachsen, in einem der vielen Hochhäuser mit zwölf Stockwerken, nicht weit entfernt vom heutigen SOS-Familienzentrum. Bei seinem gemeinsamen Besuch mit den Schlappekicker-Vorständen Ulrike Spitz und Harald Stenger hat er sich über die Arbeit des SOS-Familienzentrums informiert - unseren interkulturellen Treffpunkt für Klein und Groß im Stadtteil, mit vielen Angeboten, in denen Sport, Bewegung und gesunde Ernährung im Fokus stehen. „Ich bin der Andy“, begrüßte der Ex-Nationalspieler die Mädchen und Jungen, die dann gespannt zuhörten, als er berichtete, wie er seine Jugend in Sossenheim erlebt hatte, wie er mit dem Fahrrad auf den gleichen Straßen wie die Kids unterwegs war, jede freie Minute Fußball gekickt hatte, und wie er, wie die meisten der Jungen und Mädchen auch, in die benachbarte Albrecht-Dürer-Schule zur Grundschule gegangen war. „Das ist ja wie bei uns“, staunten die Kinder nicht schlecht.
Im Austausch ging es auch um den Alltag der Kinder heute, um Herausforderungen, vor denen sie stehen – und um ihre Träume. Darum, wie sie mal leben und welche Berufe sie erlernen möchten. Und wenn auch Fußball-Nationalspieler*in nicht genannt wurde, motivierte Andreas Möller die Kinder, ihre Träume nicht aus den Augen zu verlieren: „Wenn man einen Traum hat, muss man für den Traum leben“. Dabei die Kinder bestmöglich zu unterstützen, ist auch Motivation des Teams des SOS-Familienzentrums. „Damit möglichst viele von uns betreute Kinder die Chance haben, ihren Wünschen und Träumen nachzugehen, wollen wir auch im nächsten Jahr viel Energie und Leidenschaft in die Angebote unseres Kinder- und Familienzentrums investieren,” so Einrichtungsleiterin Ina Franzkewitz.
Es war ein besonderer Nachmittag, der nicht einzigartig bleiben soll: Die Jungen und Mädchen freuen sich schon jetzt, wenn Andreas Möller sein Versprechen einlöst und im nächsten Jahr wieder kommt, um gemeinsam eine Runde Fußball oder das den Kindern beliebte „Zombie-Ball“ zu spielen.
