Stadtteilbüro
Seit dem Jahr 2001 bildet das SOS-Familienzentrum Berlin gemeinsam mit der AWO-Begegnungsstätte für Senioren in der Kastanienallee 53 das Stadtteilzentrum für Hellersdorf-Nord. Wir kümmern uns um stadtteilbezogene Aufgaben, organisieren beispielsweise gemeinsam mit anderen alljährlich das Stadtteilfest, den Freiwilligentag, geben die Stadtteilzeitung "die aktuhelle" heraus und vieles andere mehr.
Um die Interessen des Viertels gut zu vertreten, arbeiten wir z.B. mit dem Quartiersrat Hellersdorfer Promenade, dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, dem Quartiersmanagement Alte Hellersdorfer Straße und dem Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf zusammen.
Um die Interessen des Viertels gut zu vertreten, arbeiten wir z.B. mit dem Quartiersrat Hellersdorfer Promenade, dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, dem Quartiersmanagement Alte Hellersdorfer Straße und dem Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf zusammen.
Austausch im Stadtteil
Gemeinsam mit dem Jugendamt laden wir monatlich zur Vernetzungsrunde Hellersdorf-Nord ein und fördern gute Kommunikation und fachlichen Austausch zwischen den Einrichtungen im Stadtteil. Verschiedene Prozesse haben in den vergangenen 30 Jahren das Bild von Hellersdorf-Nord geprägt und verändert:
- Ab Mitte der 80er Jahre wurde der Stadtteil erbaut, der Bereich um das Zentrum „Helle Mitte“ wurde erst in der zweiten Hälfte der 90er Jahre fertig gestellt (die Außenflächen erst später).
- Kurz nach der Jahrtausendwende wurden aufgrund der hohen Abwanderung bereits wieder Wohngebäude, aber auch Funktionsgebäude wie Kitas abgerissen bzw. rückgebaut.
- Mittlerweile ziehen wieder viele Menschen aus den Innenstadtbezirken, aus anderen Bundesländern und anderen Ländern in den Stadtteil. Dadurch fehlen mittlerweile Kita- und Schulplätze und Wohnungen.
- Jetzt wird wieder neu gebaut. Im Fokus steht dabei vor allem das Gebiet rund um das Gut Hellersdorf bis hoch zur Zossener Straße, auf dem mindestens 1.000 Wohnungen sowie Infrastruktur entstehen sollen.
Für gerade mal 30 Jahre sind das viele Veränderungen - und für Nachbarschaften ist das eine große Herausforderung. Wir möchten Menschen im Stadtteil zusammenbringen, sie über die Veränderungen informieren, Beteiligung ermöglichen und das Gefühl des "Zuhause-Seins" im Stadtteil stärken!
