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Überschwemmungen in Nigeria

12. September 2024

Starke Regenfälle und die Überlastung eines Staudamms haben in der Nacht zum Dienstag zu schweren Überschwemmungen im Nordosten Nigerias geführt.
Nach Angaben der örtlichen Behörden handelte es sich um die schlimmsten Überflutungen im Bundesstaat Borno seit zwei Jahrzehnten. In Maiduguri, der Hauptstadt des Bundesstaates, wurden tausende Kinder und Familien plötzlich obdachlos und mussten in Notunterkünften untergebracht werden.

SOS-Kinderdorf in Nigeria betroffen

SOS-Kinderdorf ist im Bundesstaat Borno in der Gemeinde Gaindagari mit dem SOS-Familienstärkungsprogramm vertreten. Die Programmteilnehmenden gehören zu den von den Überflutungen am stärksten Betroffenen.
Viele Familien waren am Dienstag gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen und in benachbarten Gemeinden notdürftig unterzukommen. Sie benötigen dringend Unterstützung.
Eghosa Erhumwunse, Nationaldirektor von SOS-Kinderdorf Nigeria, versichert:
„SOS-Kinderdorf Nigeria mobilisiert Ressourcen, um den Opfern der Überschwemmungen und insbesondere den gefährdeten Kindern zu helfen.“