Kinder schaukeln im SOS-Kinderdorf
Europa

SOS-Kinderdorf in Bosnien-Herzegowina

Bosnien und Herzegowina hat noch immer mit den Folgen des Kriegs von 1992 bis 1995 zu kämpfen. Vor allem Kinder leiden unter den schwierigen Bedingungen.

Warum SOS-Kinderdorf in Bosnien und Herzegowina hilft

Bosnien und Herzegowina hat auch nach über 30 Jahren immer noch mit den Folgen des Kriegs von 1992 bis 1995 zu kämpfen. Die Wirtschaft entwickelt sich langsam und die Perspektiven, besonders für junge Menschen, bleiben schwierig. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei rund 11 Prozent, wobei besonders junge Menschen und Frauen betroffen sind.
Armut und soziale Ausgrenzung treffen Kinder besonders hart. Viele Menschen leben unter der Armutsgrenze. Besonders gefährdet sind Ein-Eltern-Haushalte, Familien mit mehreren Kindern sowie Roma-Familien und Kinder mit Behinderungen.

Es gibt viele Herausforderungen

4 Prozent der städtischen Bevölkerung leben in Slums.

57 Prozent der Kinder von 3 bis 5 Jahren erhalten keine vorschulische Bildung.

16 Prozent der Jugendlichen gehen weder zur Schule, noch haben sie einen Ausbildungsplatz.

Wie SOS-Kinderdorf in Bosnien und Herzegowina hilft

Derzeit unterstützen wir Kinder und Jugendliche in Gracanica. 

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Bosnien-Herzegowina gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Bosnien-Herzegowina“ ein.

Jede Spende ist wertvoll

finanzieren bspw. die Schuluniform eines Kindes.

sichern bspw. einen Monat lang die Versorgung eines SOS-Kinderdorf-Familienhauses mit Trinkwasser.

finanzieren bspw. den Kauf eines Schafs zur Gründung eines landwirtschaftlichen Betriebs.