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Amerika

SOS-Kinderdorf in Honduras

In Zeiten schwerer sozialer und wirtschaftlicher Unruhen fand die SOS-Kinderdorf-Idee 1968 ihren Weg nach Honduras. 

Warum SOS-Kinderdorf in Honduras hilft

Die Bevölkerung von Honduras ist sehr jung, das Durchschnittsalter liegt bei Mitte zwanzig. Ein großer Teil der Menschen lebt in Armut, besonders in ländlichen Regionen ist die Not groß. Schätzungen zufolge lebt etwa die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der nationalen Armutsgrenze.
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen ist für viele Menschen eingeschränkt, vor allem in abgelegenen Regionen. Honduras gehört trotz zuletzt gesunkener Mordraten weiterhin zu den gewaltgeprägten Ländern Mittelamerikas. Bandenkriminalität, Erpressung und die Rekrutierung von Kindern beeinflussen in vielen Regionen den Alltag.
Extremwetterereignisse wie Hurrikans bedrohen die Region und politische Spannungen sowie schwache staatliche Strukturen sorgen für Armut. Viele Menschen sehen keine Perspektiven mehr und verlassen ihre Heimat. Sie flüchten teilweise in den Norden des Landes, aber auch teilweise in andere Länder.

Die Not der Menschen ist groß

58 Prozent der Kinder besuchen keine weiterführende Schule.

17,9 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind wachstumsverzögert.

19,3 Prozent aller Kinder zwischen sieben und 14 Jahren müssen Kinderarbeit verrichten.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Honduras gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Honduras“ ein.

decken bspw. einen Monat lang die Schulgebühren eines Kindes in der Grundschule.

finanzieren bspw. ein halbes Jahr lang die Kleidung für ein Kind im SOS-Kinderdorf.

finanzieren bspw. einen Monat lang die Lebensmitteversorgung für eine Familie.