SOS-Kinderdorf Bolivien
Amerika

SOS-Kinderdorf in Bolivien

SOS-Kinderdorf startete seine Tätigkeit in den 1960er-Jahren. Die instabile Lage führte bis heute zu einem besonders intensiven Engagement vor Ort.

Warum SOS-Kinderdorf in Bolivien hilft

Rund 36 Prozent der Bevölkerung Boliviens leben in Armut und die soziale Ungleichheit im Land ist weiterhin groß. Soziale Probleme wie Kinderarbeit, eingeschränkte Bildungschancen und eine weiterhin hohe Kindersterblichkeit sind gravierend. Besonders benachteiligt sind arme ländliche Regionen sowie indigene Bevölkerungsgruppen, die bis heute unter historischer Ausgrenzung leiden.
Viele Familien leben unter so schwierigen Bedingungen, dass Kinder trotz Schulpflicht arbeiten oder ihre Ausbildung früh abbrechen. Rund 14 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 5 und 17 Jahren sind von Kinderarbeit betroffen. Besonders in ländlichen Regionen fehlt es oft an grundlegender Infrastruktur wie sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung. 

Die Folgen von Armut treffen Kinder besonders hart: Mangelernährung, Bildungsabbrüche und fehlende Perspektiven sind weit verbreitet.

Die Herausforderungen sind groß

Jeder fünfte junge Mensch besucht keine weiterführende Schule.

7 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang zu Trinkwasser. 

Rund 21,8 Prozent der Bevölkerung sind unterernährt.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Bolivien gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Frei­textfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Bolivien“ ein.

stellen bspw. die monatliche Versorgung eines Kindes mit Hygieneartikeln sicher.

finanzieren bspw. eine Stunde kindgerechter Psychotherapie.

sichern die jährlichen Schulgebühren eines Kindes.