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Afrika

SOS-Kinderdorf in Simbabwe

Millionen Menschen kämpfen in Simbabwe um ihr Überleben. Seit den 1980er-Jahren sind wir mit einer Vielzahl an Unterstützungsangeboten vor Ort.

Lage nach Dürre weiterhin angespannt

Simbabwe hat im April 2024 wegen der durch El Niño verschärften Dürre den nationalen Katastrophenzustand ausgerufen. Die anhaltende Trockenperiode führte zu massiven Ernteausfällen, ließ Wasserquellen versiegen und verschärfte die Versorgungslage im ganzen Land. Auch wenn sich die Situation etwas entspannt hat, bleibt sie insgesamt fragil. Getreide ist vielerorts weiterhin knapp, und die Lebensmittelpreise sind insbesondere in den Städten stark gestiegen. Nach Einschätzung des Welternährungsprogramms waren zuletzt rund 1,7 Millionen Menschen in städtischen Gebieten von Ernährungsunsicherheit betroffen. Zusätzlich kommt es immer wieder zu Choleraausbrüchen, die durch eine unzureichende Wasser- und Sanitärversorgung begünstigt werden. Viele Familien haben zudem nur eingeschränkten Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung, was besonders Mütter und Kinder betrifft.

Wie SOS-Kinderdorf in Simbabwe hilft

Derzeit unterstützen wir in Simbabwe Kinder, Jugendliche und Familien an unserem Standort in Bulawayo.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Hilfsangebote in Simbabwe gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Simbabwe“ ein.

decken bspw. einen Monat lang die Kosten für die Kleiderausstattung eines Kindes.

finanzieren bspw. einen Monat lang die Wasserversorgung eines Familienhauses im Kinderdorf.

finanzieren bspw. eine Ziege für eine Familie.