SOS-Kinderdorf in Lesotho
Afrika

SOS-Kinderdorf in Lesotho

Seit den 1980er-Jahren setzen wir uns in Lesotho für die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Not ein. 

Warum SOS-Kinderdorf in Lesotho hilft

Das kleine Königreich Lesotho steht vor großen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Ein großer Teil der Bevölkerung lebt in Armut. Zwar ist die Kindersterblichkeit in den vergangenen Jahren gesunken, sie bleibt jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau.
Die gebirgige Landschaft erschwert den Anbau von Nahrungsmitteln, weshalb das Land stark auf Importe angewiesen ist. Gleichzeitig gehört Lesotho zu den Ländern mit der weltweit höchsten HIV-Rate. Viele Kinder haben durch die Krankheit ihre Eltern verloren, andere sind selbst betroffen und auf besondere Unterstützung angewiesen.
Kinder ohne elterliche Fürsorge sind zahlreichen Risiken ausgesetzt. Oft übernehmen sie schon früh Verantwortung für den Haushalt. Statt zur Schule zu gehen, arbeiten sie oder versuchen, durch Betteln zu überleben. Ohne Bildung bleiben ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben stark eingeschränkt.

Die Not der Menschen in Lesotho ist groß

Rund 17 Prozent der Erwachsenen leben mit HIV.

35 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind chronisch unterernährt.

5,9 Prozent der Kinder sterben vor ihrem fünften Geburtstag.

Wie SOS-Kinderdorf in Lesotho hilft

Derzeit unterstützen wir Kinder, Jugendliche und Familien in Maseru durch ein SOS-Kinderdorf, einen Kindergarten, eine Hermann-Gmeiner-Grundschule und ein Jugendprogramm.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Lesotho gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Lesotho“ ein.

finanzieren bspw. die monatliche medizinische Untersuchung eines Kindes.

finanzieren bspw. eine Schultasche für ein Kind.

finanzieren bspw. ein Jahr lang die Bildungskosten eines Kindes in der Grundschule. Hier ist u.a. das Geld für Schulgebühren, -uniform und Bücher enthalten.

Erfolgsgeschichte aus Lesotho