Armut und Not bedroht die Menschen in Kamerun. SOS-Kinderdorf hilft mit dem Familienstärkungsprogramm, Familien sich eine eigene Existenzen aufzubauen und so den Kreislauf aus Not und Armut zu durchbrechen.

So hilft SOS-Kinderdorf

Mit den Familienstärkungsprogrammen hilft SOS-Kinderdorf seit 2004 weltweit, Familien dabei sich eigene Existenzen aufzubauen und so den Kreislauf aus Not und Armut zu durchbrechen. Der SOS-Sozialarbeiter Jean-Roger Ndebi betreut gemeinsam mit seinem Kollegen Louis Démosthène Doussam 53 Familien mit 179 Kindern in der besonders von Armut betroffenen Nachbarschaft Nkong-Si im Familienstärkungsprogramm Mbalmayo in Kamerun.
Vom Familienstärkungsprogramm in Nkong-Si werden vor allem alleinerziehende Frauen aufgefangen, denen nach dem Verlust des Partners Armut und der gesellschaftliche Abstieg drohen. Aber auch alleinstehende Väter sind Teil des Programms, genauso wie ältere Waisen, die sich nach dem Tod der Eltern um ihre jüngeren Geschwister kümmern müssen, oder Familien, die von HIV/Aids betroffen sind. Die Programmteilnehmer erhalten zwischen einem und fünf Jahren Unterstützung. Dann werden sie in die Selbstständigkeit entlassen.

Beratung und Beistand

Wir helfen in den Bereichen Ernährung, medizinische Versorgung, Bildung und Beratung, stellen sicher, dass Krankheiten behandelt werden und Kinder zur Schule gehen können.

Mikrokredite

Auch Mikrokredite können die Teilnehmer durch das Programm bekommen, dadurch können sie zum Beispiel ein kleines Geschäft oder einen landwirtschaftlichen Betrieb starten.

Hilfe zur Selbsthilfe

Beim Familienstärkungsprogramm wird den Familien eine Hand gereicht, damit sie sich aus eigener Kraft aus dem Teufelskreis der Armut befreien können.  

Jetzt spenden

Das können Sie bewirken

Unterstützung für Nahrungsmittel für eine sechsköpfige Familie

Gründung eines landwirtschaftlichen Unternehmens einer Familie

Schulgebühren für 100 Kinder in der Sekundarstufe