Mädchen in Kamerun mit ernstem Blick
Afrika
SOS-Kinderdorf in Kamerun

Warum wir in Kamerun helfen

Kamerun zählt in der Region nicht zu den fragilsten Staaten, dennoch sind viele Familien und Kinder mit großen Herausforderungen konfrontiert. Rund 40 Prozent der Bevölkerung leben in Armut, und viele Menschen haben keine existenzsichernde Arbeit.
Die schulische und medizinische Infrastruktur ist vielerorts unzureichend. Millionen von Menschen sind von Ernährungsunsicherheit betroffen und können sich nicht ausreichend mit Lebensmitteln versorgen. Ein erheblicher Anteil der Kinder leidet an Wachstumsverzögerungen.
Unter diesen schwierigen Bedingungen leiden vor allem Kinder. Die Sterblichkeitsrate liegt weiterhin über dem globalen Durchschnitt, auch wenn es in den vergangenen Jahren Fortschritte gab. Viele Kinder wachsen ohne ausreichende Fürsorge auf, etwa weil Eltern erkrankt sind oder Familien durch Armut und Krisen stark belastet werden. Häufig müssen Kinder Verantwortung übernehmen und zum Lebensunterhalt beitragen.
Familien brauchen Unterstützung, damit sie nicht auseinanderbrechen. Kinder ohne elterliche Fürsorge brauchen Schutz und Betreuung. Sie sollen in Sicherheit aufwachsen, unbeschwert spielen, zur Schule gehen und sich zu selbstständigen Erwachsenen entwickeln können.

Die Not der Menschen in Kamerun ist groß

6,7 Prozent aller Kinder werden nicht älter als fünf Jahre.

25 Prozent aller Kinder schließen nicht die Grundschule ab.

4,8 Prozent der Bevölkerung sind unterernährt.

Wie SOS-Kinderdorf in Kamerun hilft

Derzeit unterstützt SOS-Kinderdorf Kamerun Kinder, Jugendliche und Familien in Mbalmayo.

finanzieren bspw. die monatliche Versorgung eines
Kindes mit Klamotten.

finanzieren bspw. die Schuluniform eines Kindes.

finanzieren bspw. ein Jahr lang alle notwendigen Materialien (Schulbücher, Schulgebühren usw.) für ein Kind.