Fast durchsichtiges afrikanisches Mädchen hält eine Pflanze
Kinder kämpfen ums Überleben

Hungersnot in Afrika

Erst kam die Coronapandemie, dann die Dürre, zuletzt die Inflation und der Ukrainekrieg mit Versorgungsengpässen: Mehrere Krisen überlappen sich in unseren Programmländern in Afrika und führen zu einer dramatischen Hungersnot in Afrika. Millionen Kinder müssen hungern. Auch schwangere und stillende Frauen sind akut unterernährt und von Hunger bedroht. Millionen Menschen leiden in der aktuellen Hungerkrise unter Lebensmittel- und Wassermangel. Sie benötigen dringend Hilfe. Helfen Sie den Menschen in der Hungerkrise und unterstützen Sie unsere Programme und Hilfsmaßnahmen gegen den
Hunger in Afrika, indem Sie spenden
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SOS-Kinderdorf hilft, Hunger langfristig vorzubeugen

Wir unternehmen Maßnahmen gegen den Hunger in Afrika und die humanitäre Krise. Dabei helfen wir den Menschen und vor allem den Kindern in der Hungersnot mit unseren zahlreichen Angeboten vor Ort. Es gilt, Qualität und Quantität der Programme trotz der steigenden laufenden Kosten aufrechtzuerhalten und sie angesichts der Krise zu stärken. Dafür benötigen wir jede Spende. Die SOS-Familienstärkungsprogramme an unseren Standorten setzen sich in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden dafür ein, notleidende Familien und deren Kinder vor Zerrüttung zu bewahren. Wir leisten Hilfe durch die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Hygieneprodukten sowie mit Zuschüssen zu Miet- und Gesundheitskosten. Darüber hinaus leisten wir Berufsberatung, bieten den Betreuungspersonen Aus- und Fortbildungen an und geben Starthilfen zur Existenzgründung, damit Familien ihr Einkommen sichern und ihre Kinder angemessen versorgen können. 
Das langfristige Ziel unserer Familienstärkung ist, dass Eltern der Armut und dem Hunger in Afrika entkommen, auf eigenen Beinen stehen und ihre Kinder selbstständig versorgen können. Dazu unterstützen wir Familien bei der Einkommensförderung. Im Durchschnitt betreuen wir eine Familie über eine Dauer von drei Jahren. In dieser Zeit helfen wir ihr beim Aufbau einer Existenzgrundlage, z.B. der Eröffnung eines kleinen Geschäfts, um den Eltern den Weg in die Selbständigkeit zu ermöglichen. Unsere Maßnahmen wappnen die Menschen auch gegen den Klimawandel – z. B. mit dürreresistentem Saatgut und angepassten Anbaumethoden.

Bitte unterstützen Sie unsere Afrika-Hilfe mit Ihrer Spende

Wenn Sie den Menschen in der Hungerkrise helfen und unsere Programme und Hilfsmaßnahmen in Afrika gezielt unterstützen möchten, bitte spenden Sie! Bitte geben Sie bei Ihrer Spende als Verwendungszweck „Afrika-Hilfe“ an.

Unsere Familienstärkung in Afrika

Wir betreiben Familienstärkungsprogramme in den folgenden afrikanischen Ländern, für die Sie spenden können: Äthiopien (A), Benin (B), Burundi (C), Kamerun (D) und Simbabwe (E).
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© © SOS-Kinderdorf e.V.

Alle 48 Sekunden stirbt ein Mensch an den Folgen von Hunger

Es geht in der Hungerkrise in Afrika um Leben und Tod. Bereits jetzt stirbt in den betroffenen Ländern alle 48 Sekunden ein Mensch an Hunger und Unterernährung bzw. akuter Mangelernährung. Auch Nkatiye und ihre Familie haben durch die Dürre alles verloren. Erfahren Sie im Video mehr über Nkatiyes Schicksal in der Not.

Es muss jetzt alles getan werden, um die Hungersnot in Afrika einzudämmen. Die Dringlichkeit der Situation kann nicht genug betont werden. Gemeinschaften, NGOs und internationale Organisationen müssen jetzt Hand in Hand arbeiten, um den Betroffenen der Hungersnot in Afrika rasch lebensrettende Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und dringend benötigte medizinische Versorgung zukommen zu lassen.
In den SOS-Familienstärkungsprogrammen haben wir langfristige Strategien entwickelt, um die Resilienz der betroffenen Kinder und Familien zu stärken und sie besser auf künftige Krisen wie die Hungersnot in Afrika vorzubereiten. Investitionen in nachhaltige Landwirtschaft, der Ausbau der Infrastruktur und die Förderung von Bildung und Gesundheitsdiensten sind dabei entscheidende Faktoren, die in diesem Kontext nicht vernachlässigt werden dürfen.
Es ist höchste Zeit, den Opfern der Hungersnot in Afrika zu helfen und gemeinsam an einer besseren Zukunft für diese Region zu arbeiten. Die Hungersnot in Afrika darf nicht länger ignoriert werden.

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