Warum SOS-Kinderdorf in Burundi hilft
Die Folgen des Bürgerkriegs und wiederkehrender Krisen prägen Burundi bis heute. Das Land zählt weiterhin zu den Ländern mit dem niedrigsten Entwicklungsstand weltweit.
Besonders in ländlichen Regionen sind viele Familien stark gefährdet, weil ihre Lebensgrundlagen von Landwirtschaft abhängen und durch Überschwemmungen oder Dürren immer wieder unter Druck geraten. Zugleich verschärfen hohe Inflation und Treibstoffknappheit die Versorgungslage und treiben die Preise für Lebensmittel nach oben.
Kinder in Burundi sind zudem vielfältigen Risiken ausgesetzt: Viele wachsen ohne ausreichenden Schutz auf, leben zeitweise auf der Straße, arbeiten im informellen Sektor oder sind von wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung betroffen.