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Afrika

SOS-Kinderdorf in Burundi

Seit 1979 finden Kinder und Jugendliche in Burundi in unseren SOS-Kinderdörfern ein neues Zuhause.

Warum SOS-Kinderdorf in Burundi hilft

Die Folgen des Bürgerkriegs und wiederkehrender Krisen prägen Burundi bis heute. Das Land zählt weiterhin zu den Ländern mit dem niedrigsten Entwicklungsstand weltweit.
Besonders in ländlichen Regionen sind viele Familien stark gefährdet, weil ihre Lebensgrundlagen von Landwirtschaft abhängen und durch Überschwemmungen oder Dürren immer wieder unter Druck geraten. Zugleich verschärfen hohe Inflation und Treibstoffknappheit die Versorgungslage und treiben die Preise für Lebensmittel nach oben.
Kinder in Burundi sind zudem vielfältigen Risiken ausgesetzt: Viele wachsen ohne ausreichenden Schutz auf, leben zeitweise auf der Straße, arbeiten im informellen Sektor oder sind von wirtschaftlicher und sexueller Ausbeutung betroffen.

Die Not der Menschen in Burundi ist groß

55,3 Prozent aller Kinder sind unterernährt.
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75,1 Prozent der Bevölkerung fehlt es gleichzeitig an ausreichender Ernährung, Bildung oder sicherem Wohnen.

25 Prozent der Menschen über 15 Jahre können weder lesen noch schreiben.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Burundi gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Burundi“ ein.

finanzieren einen Monat lang die Wasserversorgung für eine SOS-Kinderdorffamilie.

finanzieren bspw. die Schultasche eines Kindes.

finanzieren bspw. ein Jahr lang die Schulkosten für ein Grundschulkind.