Sieben Geschichten aus sieben Jahrzehnten
„Bei SOS-Kinderdorf durften wir erfahren, dass Familie nicht nur aus leiblicher Verwandtschaft besteht – sondern aus Menschen, die da sind, wenn es darauf ankommt.“ Das sagt Antje Campmann, die gemeinsam mit ihrem Bruder Michael in den 70er Jahren im SOS-Kinderdorf Worpswede aufgewachsen ist.
Was war das Besondere an einer Kindheit bei SOS-Kinderdorf? Was hat geprägt, was haben Betreute mitgenommen? Und was denken sie heute über ihr Aufwachsen in Kinderdorffamilien und Wohngruppen? Anlässlich der Gründung des deutschen SOS-Kinderdorfvereins vor 70 Jahren erzählen sieben ehemalige Betreute von SOS-Kinderdorf ihre Geschichten: sieben Geschichten aus sieben Jahrzehnten SOS-Kinderdorf.
- „Geschwister bleiben zusammen – das war unser großes Glück!“
- „SOS-Kinderdorf war für mich Familie.“
- „Ich will SOS-Kinderdorf etwas zurückgeben.“
- „Toleranz, Offenheit und Respekt sind SOS-Werte, die mich geprägt haben.“
- „Der Zusammenhalt meiner SOS-Familie ist bis heute sehr eng.“
- „Könnte mir vorstellen, bei SOS-Kinderdorf zu arbeiten.“
- „Bei SOS durfte ich einfach ich selbst sein.“
