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Wenn zuhause nicht mehr sicher ist
Wenn Kinder ihre Eltern verlieren

Hilfe für Malina

Wenn ein Kind nicht mehr bei seiner Familie bleiben kann, ist das für alle Beteiligten eine Extremsituation. 
Doch nicht immer ist das eigene Zuhause der beste Ort für ein behütetes Aufwachsen. SOS-Kinderdorf setzt sich dafür ein, auch in solchen Momenten, die beste Lösung für die Betroffenen zu finden.

Ein Ausweg für Malina?

Aufwachsen ohne Eltern

Liebe, Geborgenheit und Zuwendung: Das eigene Elternhaus sollte der Ort sein, an dem Kinder das bekommen. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in intakten Familien aufzuwachsen. 
Bei über 59.900 Kindern und Jugendlichen ist 2021 eine Kindeswohlgefährdung festgestellt worden. Das ist der zweithöchste Wert seit Einführung der Statistik im Jahr 2012. 45 Prozent der gefährdeten Kinder und Jugendlichen wiesen Zeichen einer Vernachlässigung auf.
Kinder und Eltern zu trennen, ist immer ein schwerer Eingriff, weshalb es bei den Behörden hohe Auflagen für einen solchen Schritt gibt. 

Wenn das Wohl eines Kindes gefährdet ist, muss gehandelt werden

Damit es gar nicht erst so weit kommt, unterstützt SOS-Kinderdorf Kinder und Eltern mit präventiven ambulanten Angeboten. Und für Kinder, die nicht mehr bei ihren Familien bleiben können bieten unsere stationären Angebote die Chance auf ein liebevolles neues Zuhause.
Ikon

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Teilnahme eines Kindes an einem Ausflug

Spielmaterialien für die Therapiebegleitung

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