
Wir sagen Danke an unsere Unternehmensspender!
„Millionen Freunde in aller Welt haben mir geholfen, Kindern ein Zuhause zu geben.“
Hermann Gmeiner, Gründer von SOS-Kinderdorf
Diesen Satz sagt der Gründer von SOS-Kinderdorf, Hermann Gmeiner, einmal über den Erfolg seiner Idee und bringt damit zum Ausdruck, dass unsere Arbeit in dem Umfang und in der Qualität nur möglich ist, weil Förderer wie unsere Unternehmensspender uns dabei unterstützen.
Mehr Kinder, junge Menschen und ihre Familien in schwierigen Lebenslagen gestalten ihr Leben erfolgreich. Dieser Aufgabe fühlt sich SOS-Kinderdorf in all seinem Handeln verpflichtet. Gerade in Krisenzeiten ist das eine besonders große Herausforderung. Dass wir auf die zahlreichen Unternehmensspender zählen können, diese Schwierigkeiten zu meistern, dafür sind wir sehr dankbar. Dafür möchten wir uns nicht nur im Namen aller 4.755 Stammmitarbeiter von SOS-Kinderdorf und unseren 1.017 ehrenamtlich Beschäftigten, sondern vor allem der rund 85.546 Menschen, die wir erreicht haben, bedanken.
Und Sie können sicher sein: Auch 2023 werden wir mit Ihnen an der Seite noch mehr Kindern, Jugendlichen und Familien in Deutschland und der Welt die bestmögliche Förderung für ein gelingendes Leben geben.
Die Unterstützung in diesen unsicheren Zeiten ist ganz besonders wertvoll, denn sie schenkt vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Glücksmomente und bietet ihnen eine stabile Basis für die Zukunft.
Axel Haasis, Leitung Referat Private Förderer, Stiftungen und Unternehmen
Ausblick auf 2023
SOS-Kinderdorf Sachsen – Der Grundstein ist gelegt
Bislang betreibt SOS-Kinderdorf in Leipzig lediglich eine Kita. Das soll sich nun ändern: In den kommenden zwei Jahren werden im Stadtteil Connewitz weitere Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien entstehen. „Leipzig ist eine boomende Stadt, die sich gerade bei Familien mit Kindern großer Beliebtheit erfreut. Die Schattenseite ist, Leipzig liegt unter den deutschen Großstädten in Bezug auf die Armutsgefährdung auf Platz fünf. Der Bedarf für ein solches Projekt ist gegeben", erzählt Einrichtungsleiter Heico Michael Engelhardt, SOS-Kinderdorf Schleswig-Holstein. Geplant ist ein Kinderdorfzentrum, das Platz für ambulante, teilstationäre und stationäre Familienhilfe bietet. Neben zwei Wohngruppen für 16 Kinder im Alter von 3-9, die nicht mehr bei ihrer leiblichen Familie aufwachsen können, wird es auch eine Wohngruppe für Jugendliche geben. Eine Kindertagesstätte für 125 Kinder und ein Familienzentrum mit Kursen, Beratungen und offenem Café sollen die Angebote am neuen Standort abrunden.
Stimmen unserer Unternehmensspender
2022 haben wir in einer groß angelegten Umfrage verschiedene Unternehmensspender um Feedback gebeten. Die Resonanz war überwältigend: