Heimkommen "Nicht gesehen"

Ungesehenes Leid

Tausende Kinder leiden ungesehen unter Vernachlässigung

Keine Geborgenheit, keine Wärme und in manchen Fällen nicht einmal Liebe. Tausende Kinder in Deutschland leiden unter den Folgen von Vernachlässigung. Ein ungesehenes Problem, denn die Zeichen sind oft schwer zu erkennen.
SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder und Eltern mit zahlreichen präventiven Angeboten. Wir helfen Eltern, vor allem Alleinerziehenden, mit den Herausforderungen in der Familie leichter umgehen zu können, Überforderungssituationen zu minimieren und das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern zu verbessern.

Das Leid der Kinder, die niemand sieht.

So hilft SOS-Kinderdorf

SOS-Kinderdorf möchte Familien frühzeitig mit vielfältigen präventiven Angeboten unterstützten, damit es erst gar nicht zur Eskalation kommt:
  • Wir helfen Eltern, mit den kleinen und großen Herausforderungen des Familienalltags besser umzugehen,
  • minimieren Überforderungssituationen, und 
  • stärken das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern.
Helfen Sie uns, Familien zu unterstützen, damit Kinder in Liebe und Geborgenheit aufwachsen können.
 

Spenden

Das können Sie beispielsweise bewirken

Ein Essen für ein Kind des pädagogischen Mittagstischs

Spielmaterialien für Therapiebegleitung

Materialkosten für ein Lernprojekt im SOS-Kinderdorf
„Wir wollen wirklich herausfinden, was das für Kinder sind und wie es ihnen geht. Wir müssen ein Gespür entwickeln, was jedes einzelne Kind braucht.“
Holger Nickel, systemischer Familientherapeut des SOS-Kinderdorfs Lippe

Hier geht's zum Interview mit Holger Nickel

13 Minuten

Im Durchschnitt muss alle 13 Minuten ein Kind in Deutschland zu seinem Schutz aus der Ursprungsfamilie genommen werden.**

58 Prozent

58 % der gefährdeten Kinder und Jugendlichen wiesen Zeichen einer Vernachlässigung auf.

62.300

Bei dieser Anzahl von Kindern und Jugendlichen ist 2022 eine Kindeswohlgefährdung festgestellt worden.
Quellen:
*hiervon ausgerechnet sind rund 7.500 Inobhutnahmen aufgrund der Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge.)
**(Hinweis: Die Zahl ist auf 13 Minuten abgerundet.)