Donnerstag, 3. November 2022
13.30 Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema (Dr. Kristin Teuber und Dr. Yvonne Kaiser, SOS-Kinderdorf e.V., Sozialpädagogisches Institut (SPI), München)
13.45 Vortrag: Junge Kinder in der Heimerziehung. Was sagt uns die Statistik zur stationären Unterbringung von Kindern unter sechs Jahren? (Sandra Fendrich, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund)
14.30 Interview: Was brauchen junge Kinder für ein gutes Aufwachsen in der stationären Erziehungshilfe? (Prof. Dr. Klaus Wolf (em.), Universität Siegen)
15.00 Einführung in die Foren
15.15 Parallele Foren:
- Professionelle Beziehungsarbeit mit jungen Kindern: Was brauchen junge Kinder und was bedeutet das für die Arbeit der Fachkräfte? (Dr. Yonca Izat, Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Berlin)
- Partizipative Zusammenarbeit mit Familien: Was brauchen Eltern und ihre kleinen Kinder und welche Anforderungen ergeben sich daraus für die Fachkräfte? (Prof. Dr. Nicole Knuth, Fachhochschule Dortmund)
- Beteiligung und Kinderschutz: Wie können junge Kinder in den stationären Hilfen beteiligt und geschützt werden? (Dr. Liane Pluto, Deutsches Jugendinstitut, München)
- Doing Family: Wie können stationäre Hilfen für kleine Kinder „familial“ gestaltet werden? (Prof. Dr. Stefan Köngeter, Fachhochschule St. Gallen)
16.20 Essentials aus den Foren
17.00 Ende des ersten Veranstaltungstages
Freitag, 4. November 2022
9.00 Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema (Dr. Kristin Teuber, SOS-Kinderdorf e.V., Sozialpädagogisches Institut (SPI), München)
9.10 Vortrag: Stationäre Erziehungshilfen für die Jüngsten – Erfahrungen und Herausforderungen aus Sicht eines öffentlichen Trägers (Dr. Susanne Heynen, Jugendamt Stuttgart)
9.45 Einblicke in eine gute Praxis: Einführung in die Arbeitsgruppen 1 bis 4 (Dr. Kristin Teuber und Dr. Yvonne Kaiser, SOS-Kinderdorf e.V., Sozialpädagogisches Institut (SPI), München)
10:00 Parallele Arbeitsgruppen: Betreuung von kleinen Kindern – Prozesse und Verfahren
- Perspektivklärung in der Hilfeplanung von Anfang an am Beispiel der Inobhutnahme (Johanna Schneider, SOS-Kinderdorf Bremen; Stefanie Müller, Hermann-Hildebrand-Haus Bremen)
- Wie können Übergangsprozesse gut gestaltet werden? Beispiel Bereitschaftspflege (Judith Pierlings, Forschungsgruppe Pflegekinder, Universität Siegen)
- Partizipation konkret: Wie kann die Beteiligung der Kleinsten gelingen? (Ulrike Czech, Informations- und Koordinierungsstelle Kindertagespflege in Sachsen (IKS), Zwickau)
- Die Vormundschaft in Familiengerichtsverfahren: Wie lassen sich die Interessen von jungen Kindern bestmöglich vertreten? (Robin Loh, Bundesforum Vormundschaft, Heidelberg; Reinhard Prenzlow, Verfahrensbeistand und Vorstandsmitglied im Berufsverband der Verfahrensbeistände, Ergänzungspfleger und Berufsvormünder für Kinder und Jugendliche (BVEB), Siegburg)
11.00 Austausch zu den Arbeitsgruppen im Plenum
11.15 Einführung in die Arbeitsgruppen 5 bis 9
11.30 Parallele Arbeitsgruppen: Betreuung von kleinen Kindern – Angebote und Settings
- Familiale Wohngruppen mit Schichtdienst (Paul Leißling, SOS-Kinderdorf Sauerland, Kacper Koziorz, SOS-Kinderdorf Sauerland, Lüdenscheid)
- Eltern-Kind-Wohnen (Judith Owsianowski, Evangelischer Erziehungsverband e.V., Hannover)
- SOS-Kinderdorffamilien (Eckhard Thiel, SOS-Kinderdorf Worpswede)
- Erziehungsstellen/Sozialpädagogische Lebensgemeinschaften (Michael Möllering, Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen in NRW, Münster)
- Pflegefamilien (Judith Pöckler-von Lingen, PiB – Pflegekinder in Bremen)
12.30 Austausch zu den Arbeitsgruppen im Plenum
12.45 Abschließende Diskussionsrunde: Was ist ein guter Ort für junge Kinder?
Dr. Björn Hagen, Evangelischer Erziehungsverband e.V., Hannover
Horst Plass, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Erfurt
Prof. Dr. Sabina Schutter, SOS-Kinderdorf e.V., München
Dr. Kristin Teuber, SOS-Kinderdorf e.V., München
Horst Plass, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Erfurt
Prof. Dr. Sabina Schutter, SOS-Kinderdorf e.V., München
Dr. Kristin Teuber, SOS-Kinderdorf e.V., München
13.15 Feedback und Tagungsende
