Eine Gesellschaft der Ichlinge?
Zum bürgerschaftlichen Engagement von Heranwachsenden
Heiner Keupp
2000

Autorenband 3 der SPI-Schriftenreihe
Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.)
ISSN: 2569-4863
ISSN (online): 2569-4871
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Im bürgerschaftlichen Engagement finden Heranwachsende Möglichkeiten der aktiven Gestaltung ihrer Lebenswelt. Welche Chancen birgt ein derartiges Engagement Jugendlicher für eine selbstbestimmte Identitätsentwicklung?
Inhaltsverzeichnis
Auf dem Weg zu einer Gesellschaft der Ichlinge?
Der Blick auf das „soziale Kapital“: Vom alten Ehrenamt zum bürgerschaftlichen Engagement
Sich bürgerschaftlich engagieren heißt: Subjekt des eigenen Handelns werden
Wie hoch ist das soziale Kapital in der BRD?
Jugendspezifische Potenziale für bürgerschaftliches Engagement
Gelegenheitsstrukturen für das Engagement Heranwachsender
Aktuelle Hemmnisse für eine Ausweitung bürgerschaftlichen Engagements
Strategien zur Ausweitung bürgerschaftlichen Engagements
Schlussfolgerungen für Politik und Gemeinwesen
Autor*innen
Prof. Dr. phil. Heiner Keupp
Jahrgang 1943, Psychologe; von 1978 bis 2008 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München und Gastprofessor an den Universitäten in Innsbruck und Bozen; Vorsitzender der Kommission für den Dreizehnten Kinder- und Jugendbericht. Arbeitsschwerpunkte: soziale Netzwerke, gemeindenahe Versorgung, Gesundheitsförderung, Jugendforschung, individuelle und kollektive Identitäten in der Reflexiven Moderne, Bürgerschaftliches Engagement. (Stand der Veröffentlichung 2010)
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