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Über uns
Die Geschichte des SOS-Kinderdorfs

Die Geschichte des SOS-Kinderdorfs

Die SOS-Kinderdorf-Organisation entstand auf Initiative von Hermann Gmeiner. Am 15. April 1951 wird das erste SOS-Kinderdorf im österreichischen Imst eröffnet. Es bietet zunächst 45 Kindern in fünf Kinderdorffamilien ein neues Zuhause. 
Das öffentliche Interesse an der Idee hinter SOS-Kinderdorf wächst schnell. Durch geschickte Werbung, Vorträge und Reportagen trägt Hermann Gmeiner die Idee in die Welt hinaus und versammelt immer mehr Menschen hinter sich. So entstehen in den folgenden Jahrzehnten SOS-Kinderdörfer auf fünf Kontinenten:
  • 1963 entsteht in Daegu (Südkorea) das erste SOS-Kinderdorf auf dem asiatischen Kontinent.
  • 1970 findet die Idee ihren Weg nach Afrika: In Abobo-Gare (Elfenbeinküste) entsteht das erste SOS-Kinderdorf.
  • 1979, im „internationalen Jahr des Kindes“, werden weltweit 30 neue Kinderdörfer gegründet.
  • 1989 fällt der Eiserne Vorhang und SOS-Kinderdorf intensiviert sein Engagement in Osteuropa.
  • 1996 eröffnet das SOS-Kinderdorf in Adelaide (Australien) – nun ist SOS-Kinderdorf auf fünf Kontinenten vertreten.
  • 2004 startet SOS-Kinderdorf die größte Hilfsaktion seiner Geschichte und unterstützt tausende Familien, die vom Tsunami in Südasien betroffen sind.
  • 2022 mobilisiert SOS-Kinderdorf Unterstützung für tausende Familien in der Ukraine. Parallel dazu nehmen SOS-Kinderdörfer in ganz Europa Familien, die vor dem russischen Angriffskrieg fliehen, bei sich auf.

SOS-Kinderdorf in Zahlen

Kinderdörfer, Dorfgemeinschaften und Mütterzentren gibt es bundesweit.

junge Menschen leben in den betreuten Wohnformen.

Fälle werden durch die ambulanten Hilfen betreut.

Ansprechperson für Spenden, Presse- und Kooperationsanfragen

Nathalie Haueter

SOS-Kinderdorf Bremen
Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Friedrich-Ebert-Straße 101
28199 Bremen

Telefon:

0421 59712-275
Nathalie.Haueter@sos-kinderdorf.de