Korbinian, Betreuer in der Jugendwohngemeinschaft
„Danke, ich habe mich hier zum ersten Mal in meinem Leben zu Hause und wohl gefühlt.“
Dieser Satz einer Jugendlichen zeigt, was unsere Arbeit bewirken kann.
Korbinian begleitet Jugendliche auf ihrem Weg
Korbinian ist Betreuer in einer unserer stationären Jugendwohngemeinschaften. Schon während seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen – und entschied sich bewusst dafür, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Heute unterstützt er bei SOS-Kinderdorf Augsburg Jugendliche dabei, Struktur, Halt und neue Perspektiven zu finden.
Sein Arbeitsalltag ist so vielfältig wie die jungen Menschen selbst: gemeinsam kochen, Hausaufgaben betreuen, Gespräche führen, Termine wahrnehmen oder den Alltag strukturieren. Dabei geht es um weit mehr als Organisation – es geht darum, einen verlässlichen Rahmen zu schaffen, indem Entwicklung möglich wird.
Vertrauen als Grundlage
Im Mittelpunkt steht die Beziehung. Vertrauen aufzubauen, authentisch zu sein und den Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen – das ist die Grundlage seiner Arbeit. Manche erleben hier zum ersten Mal, dass sie angenommen werden, Fehler machen dürfen und trotzdem dazugehören.
Besonders prägend sind die Momente, in denen Jugendliche über sich hinauswachsen: wenn sie einen Schulabschluss schaffen, Verantwortung übernehmen oder beginnen, an sich selbst zu glauben. Diese Entwicklung mitzubegleiten, macht die Arbeit für Korbinian so besonders.
Herausforderungen gemeinsam meistern
Gleichzeitig ist der Alltag herausfordernd. Unterschiedliche Bedürfnisse, Krisensituationen und individuelle Lebensgeschichten erfordern Geduld, Professionalität und ein starkes Team. Regelmäßiger Austausch und Supervision geben dabei Sicherheit und Unterstützung.
Woran Wirkung sichtbar wird
Woran merkt Korbinian, dass seine Arbeit wirkt?
Wenn Jugendliche sich selbst annehmen können. Wenn sie Vertrauen fassen. Und wenn sie beginnen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Wenn Jugendliche sich selbst annehmen können. Wenn sie Vertrauen fassen. Und wenn sie beginnen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Sein Wunsch für die Zukunft der jungen Menschen:
„…dass sie ihr Leben mutig und selbstbestimmt gestalten – mit Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten.“
„…dass sie ihr Leben mutig und selbstbestimmt gestalten – mit Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten.“
