Kinderschutz und Umgang mit Unrechtshandlungen
Das Thema Kinderschutz hat bei SOS-Kinderdorf einen besonderen Stellenwert und genießt höchste Priorität. Wir möchten in all unseren Angeboten, von der stationären Wohngruppe bis zum Offenen Stadtteilcafé, jederzeit ein sicherer Ort für Kinder, Jugendliche und ihre Familien sein. Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden wird der Kinderschutz in den deutschen SOS-Kinderdörfern systematisch gestärkt und ausgebaut, mit dem „Aktionsplan Kinderschutz: Kinder und Jugendliche gemeinsam schützen“.
Gabi Polle, Einrichtungsleiterin des SOS-Kinderdorfs Dortmund, erklärt in vier kurzen Sequenzen, was dieser Aktionsplan bedeutet.
Im SOS-Kinderdorf Dortmund wird der Kinderschutz durch verschiedene konkrete Maßnahmen sichergestellt, unter anderem diese:
- Eine Fachkraft für Kinder- und Betreutenschutz berät und schult alle Einrichtungsteile und steht sowohl KollegInnen als auch Kindern jederzeit als Ansprechpartnerin zur Verfügung
- Viele unserer Mitarbeitenden im pädagogischen Bereich werden regelmäßig zur Kinderschutzfachkraft qualifiziert
- Verpflichtende Grundlagenschulung zum Kinderschutz für alle Mitarbeitenden. Pädagogische Fachkräfte erhalten eine intensivere Schulung.
