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Portrait

Der SOS-Hof Bockum stellt sich vor

Seit über 30 Jahren gibt die Einrichtung SOS-Hof Bockum erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung einen Ort zum Leben. Soziale und berufliche Integration wird durch die Betreuung und Förderung in unterschiedlichen Wohnformen und die Arbeitsmöglichkeiten in unserer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) unterstützt. Menschen mit Behinderung ein Zuhause bieten, wo sie sich wohl fühlen und einen Arbeitsplatz, an dem sie gebraucht werden – das sind die wichtigsten Ziele von SOS-Hof Bockum.

 Aktuell bieten wir:

  • acht Hausgemeinschaften mit insgesamt 58 Wohnplätzen
  • vier Wohngruppen mit insgesamt 26 Wohnplätzen
  • elf Wohnungen, in den 13 Bewohner ambulant betreut werden und
  • 100 Arbeitsplätze in unserer WfbM

Fachinformationen

Zielsetzung

Unser Ziel ist es, den Betreuten einen Lebensraum zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen. Außerdem möchten wir ihnen ein Umfeld bieten, das für ihre Entwicklung förderlich ist. Das Aussehen der Einrichtung mit ihren Gebäuden und Anlagen sowie die differenzierte Integration in die umliegenden Orte ordnen sich diesem Ziel unter. Alle Hilfeangebote orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der behinderten Menschen und am jeweiligen fachlichen Erkenntnisstand.

Individuelles Hilfeangebot

Gemeinsam mit jedem Betreuten stimmen wir ein individuelles Hilfeangebot ab. Seine Bestandteile fördern die Selbständigkeit, die Lebenszufriedenheit sowie die soziale und praktische Kompetenz des behinderten Menschen. Alle Betreuten erhalten die von ihnen benötigte und gewünschte Unterstützung, um an einem möglichst, normalen und selbstbestimmten Leben in der Gesellschaft teilzuhaben. Als Maßstab gelten dabei die in unserem Kulturkreis üblichen Werte und Normen.

Wichtigstes Ziel: Beziehungsgestaltung

Als wichtigstes pädagogisches Ziel sehen wir die Beziehungsgestaltung nach sozialtherapeutischen Gesichtspunkten. Es sind die Beziehungen der Menschen untereinander, das Leben in der Gemeinschaft und die Beziehung zur Umwelt, die Persönlichkeitsentwicklung möglich machen. Hierzu gehören natürlich auch die Eltern, die Angehörigen und sonstigen bisherigen Bezugspersonen, die so weit wie möglich in das Leben der Betreuten in SOS-Hof Bockum mit einbezogen werden.

Zielgruppe

SOS-Hof Bockum bietet stationäre, teilstationäre Hilfe und ambulante Hilfen für Menschen mit einer wesentlichen geistigen Behinderung (gemäß § 53 SGB XII). Wir nehmen Männer und Frauen auf, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Das Hilfeangebot besteht für:

  • Menschen mit geistiger Behinderung
  • Menschen mit Mehrfachbehinderung, bei denen die geistige Behinderung im Vordergrund steht
  • Menschen mit Lernbehinderungen
Aufnahmeverfahren

Sie interessieren sich für das Leben in der Einrichtung SOS-Hof Bockum und möchten wissen, wie das Aufnahmeverfahren abläuft?

Behinderte Menschen, die einen Wohnplatz und/oder Arbeitsplatz in SOS-Hof Bockum suchen, sollten zunächst einen Aufnahmeantrag stellen. 

In der Regel findet bald darauf ein Vorstellungsgespräch statt. Im Rahmen dieses Kennenlerngespräches versuchen wir mit den Beteiligten zu klären,  ob SOS-Hof Bockum dem behinderten Menschen ein Hilfeangebot machen kann, das seinem individuellen Bedarf entspricht.

Optimale Betreuung

Sobald wir uns sicher sind, einen behinderten Menschen gut betreuen und fördern zu können und wir eine Aufnahmezusage machen können, müssen die Eltern oder die Betreuer des Bewerbers mit dem zuständigen Sozialamt und der zuständigen Agentur für Arbeit klären, ob die Kosten für den geplanten Aufenthalt und/oder einen Arbeitsplatz in der WfbM übernommen werden. Sobald dann ein Wohn-/Arbeitsplatz zur Verfügung steht, können wir den behinderten Menschen aufnehmen.
Die ersten vier Wochen in SOS-Hof Bockum werden als Probezeit betrachtet. Erst danach entscheiden wir über einen längerfristigen oder unbefristeten Aufenthalt und schließen einen Wohn- und Betreuungsvertrag ab.

Aufnahmeantrag

Arbeitsweise, Beteiligung und Qualitätssicherung

Die Arbeit in SOS-Hof Bockum gründet auf einem humanistischen Menschenbild. Wir achten die Würde und Einzigartigkeit eines jeden Menschen, unabhängig von seiner Leistung und seiner gesellschaftlichen Stellung. Unsere Haltung bei der Arbeit mit den behinderten Menschen ist geprägt vom Annehmen und Akzeptieren des Gegenübers in seiner Individualität. Jedem Einzelnen begegnen wir mit Respekt.

Im Rahmen des Zusammenlebens in SOS-Hof Bockum fördern wir die Entstehung von tragfähigen und verlässlichen Beziehungen. Diese Beziehungen stellen ein Qualitätsmerkmal unserer Betreuungsform dar.

Grundlage pädagogischen Handelns

Grundlage des pädagogischen Handelns ist das Vertrauen auf die lebenslange Entwicklungsfähigkeit jedes Einzelnen. Immer wieder werden neue Lernfelder erschlossen. Persönliche Fähigkeiten und schöpferische Kräfte gilt es zu erkennen und zu stärken. Ausgehend von den Kompetenzen eines jeden Menschen begleiten und fördern wir seine Entwicklung.

Die Mitarbeiter von SOS-Hof Bockum bilden ein interdisziplinär zusammenwirkendes Team. Die Auflagen der Heimpersonalverordnung bezüglich der Qualifikation der Mitarbeiter im Wohnbereich werden erfüllt. Die Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen verfügen über entsprechende fachliche Qualifikationen. Darüber hinaus erforderliche pädagogische Fähigkeiten erwerben sie durch Weiterbildungen oder durch eine sonderpädagogische Zusatzqualifikation.

Alle sozialpädagogische Beratung und Hilfe steht durch die angestellten MitarbeiterInnen zur Verfügung. Die medizinische Versorgung der Betreuten und spezielle Therapien werden durch geeignete Fachkräfte in der Umgebung durchgeführt.“

Beteiligung der Betreuten

Die Betreuten von SOS-Hof Bockum sind an allen Fragen ihrer Lebensplanung, ihrer Förderung und ihrer Entwicklung beteiligt. Sie werden aktiv in die die Arbeit des Heimbeirates und des Werkstattrats sowie in die individuelle Hilfeplanung (Entscheidungen zur Wohnform, des Arbeitsplatzes, der Förderziele, etc.) eingebunden. Die Arbeit dieser Gremien wird von der Einrichtung unterstützt.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung und -entwicklung geschieht durch:

  • Regelmäßige Praxisreflexion und Dokumentation von Vereinbarungen und Reflexionsergebnissen
  • Individuelle Entwicklungskonzepte, festgehalten und weiterentwickelt in den Hilfeplänen
  • Regelmäßige Konzeptüberprüfung und -fortschreibung
  • Einsatz einer anerkannten Methode zur Qualitätssicherung (GAB Verfahren)


Schlichtung:

Der Unternehmer erklärt sich im Vorhinein nicht bereit zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen im Sinne von § 36 Abs. 1 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG). Davon unberührt ist die Möglichkeit der Streitbeilegung durch eine Verbraucherschlichtungsstelle im Rahmen einer konkreten Streitigkeit bei Zustimmung beider Vertragsparteien (§ 37 VSBG).“

Finanzierung

Wer finanziert die Arbeit in SOS-Hof Bockum? Die Finanzierung der Hilfe basiert im wesentlichen auf Vergütungen für die differenzierten Leistungsangebote. Mehr darüber erfahren Sie hier:

Die Leistungsangebote von SOS-Hof Bockum werden von unterschiedlichen Trägern finanziert:

  • Eingliederungshilfe nach § 54 ff SGB XII für die BewohnerInnen der Hausgemeinschaften und der Außenwohngruppen; Kostenträger ist das jeweils zuständige Sozialamt, in Einzelfällen das zuständige Jugendamt nach § 41 SGB VIII
  • Eingliederungshilfe nach § 54 ff SGB XII für die beschäftigten behinderten Menschen im Arbeitsbereich der WfbM; Kostenträger ist das jeweils zuständige Sozialamt
  • Hilfe nach §§ 33 und 44 SGB IX für die TeilnehmerInnen im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich der WfbM (der in der Regel vor Eintritt in den Arbeitsbereich der WfbM für 1 bis 2 Jahre durchgeführt wird);
    Kostenträger ist die örtliche Agentur für Arbeit; in Einzelfällen die LVA
  • Eingliederungshilfe nach § 54 ff SGB XII für die ambulant betreuten Personen; diese wird in Form von Vergütungen für den individuell vereinbarten Umfang an Fachleistungsstunden gewährt

Darüber hinaus wird die Arbeit von SOS-Hof Bockum aus den Spendeneinnahmen des SOS-Kinderdorf e.V. finanziell unterstützt.

Chronologie

SOS-Hof Bockum gibt es seit 1985. Was in dieser Zeit passiert ist? Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Ereignisse.

  • 1981: Durch eine Schenkung des Hamburger Kaufmanns Dr. Friedrich Homann wird der SOS-Kinderdorf Verein Eigentümer des Hofgutes Bockum in Rehlingen bei Amelinghausen im Landkreis Lüneburg.
  • 1985: Nachdem die Planungen für eine Einrichtung mit Wohn- und Arbeitsplätzen für etwa 30 bis 40 erwachsene behinderte Menschen vorliegt, werden die ersten Schritte zur Umsetzung gemacht. Im August ziehen die ersten Mitarbeiter in die vorhandenen alten Gebäude, die Umstellung der Landwirtschaft zu einem BIOLAND Betrieb beginnen.
  • 1986: Nachdem drei Betreuerfamilien in Bockum, bzw. Rehlingen wohnen, können die ersten Betreuten aufgenommen werden. Die ehemalige Mühle, die unter Denkmalschutz steht, wird saniert. Dort ist die Tischlerei, ein Gemeinschaftsraum sowie die Verwaltung untergebracht.
  • 1987: Die ersten beiden Wohnhäuser werden gebaut, die Gärtnerei bekommt ein erstes Folienhaus und die Teichkläranlage wird gebaut.
  • 1988: Die ersten beiden Häuser werden bezogen, der Bau des dritten Hauses begonnen. Somit können bereits 15 Betreute in der Einrichtung leben. Die Landwirtschaft, die Käserei und die Gärtnerei erhalten neue Wirtschaftsgebäude. Das benachbarte ehemalige Forsthaus wird angekauft.
  • 1989: Haus III wird bezogen und 20 Betreutenplätze sind vorhanden.
  • 1990: Der Bau von Haus IV beginnt und die Käserei nimmt ihren Betrieb auf.
  • 1991: Haus IV wird bezogen. Der Arbeitsbereich Landschaftspflege wird neu eingerichtet. In der Gärtnerei wird ein Glasgewächshaus gebaut.
  • 1994: Die erste Außenwohngruppe „Heidehaus“ in Amelinghausen wird gegründet. Das Gemeinschaftshaus mit dem Arbeitsbereich Hauswirtschaft, dem Saal und den Verwaltungsräumen wird in Betrieb genommen. Inzwischen sind 40 Betreute aufgenommen.
  • 1995: Die letzten Außenanlagen sind fertig gestellt. Mit tausenden von Besuchern wird das 10-jährige Jubiläum gefeiert.
  • 1996: Die zweite Außenwohngruppe „Eichenweg“ in Amelinghausen wird eingerichtet.
  • 1997: „Ambulante Betreuung“ wird ein neues Angebot der Einrichtung. Sie ist für Betreute, die soweit selbständig geworden sind, dass sie in einer eigenen Wohnung mit nur noch geringem Bedarf an (vorwiegend) Beratung leben und weiterhin in SOS-Hof Bockum einen Arbeitsplatz haben können.
  • 1999: Alle Arbeitsbereiche zusammen erhalten die Anerkennung als „Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).
  • 2000: Haus V wird fertig gestellt und bezogen. Beteiligung am internationalen Projekt „www.win“, einem von der EU finanzierten Projekt zur Unterstützung der Selbständigkeit von behinderten Menschen. Inzwischen werden 49 Personen stationär und 8 Personen ambulant betreut.
  • 2002: Start der Einführung des GAB Verfahrens zur Qualitätssicherung und -entwicklung.
  • 2003: Der alte Stall am Forsthaus wurde saniert. Dort gibt es jetzt Räume für den Fachunterricht und die künstlerische Arbeit.
  • 2004: Die Anzahl der Wohnplätze wird erhöht, damit bestehen insgesamt 60 Wohnplätze für Betreute in Bockum und den Außenwohngruppen. In der WfbM werden 65 behinderte Menschen beschäftigt. Der Radweg von Bockum nach Rehlingen wird eingeweiht.
  • 2005: Im Jubiläumsjahr des SOS-Kinderdorf e.V., der in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert, wird SOS-Hof Bockum 20 Jahre alt. Das 20-jährige Jubiläum wurde mit vielen Veranstaltungen (Benefizkonzerte, Seniorentag, Tag der offenen Tür, 1. Bockumer Volkslauf, Empfang, Schulaktionstag, etc.) gefeiert. Viele neue Freunde, Paten und sonstige Unterstützer konnten gefunden werden.
  • 2006: Inzwischen haben 70 Menschen einen geschützten Arbeitsplatz in der Werkstatt für behinderte Menschen WfbM von SOS-Hof Bockum. In diesem Jahr wird zusätzlich ein großes Folienhaus gebaut, damit noch mehr Arbeitsplätze unter Dach vorhanden sind.
  • 2007: SOS-Hof Bockum erhält den Ehrenbrief der IG FÜR (Interessengemeinschaft für gesunde Lebensmittel) aus der Hand von deren Gründer, Herrn Georg Sedlmaier überreicht. Der Ehrenbrief ist Anerkennung für die Erzeugung von gesundem Gemüse, Milchprodukten, Kartoffeln, etc. in Zusammenarbeit mit den behinderten Beschäftigten. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Karin Evers-Meyer, besucht die Einrichtung und bestätigt das differenzierte Betreuungsangebot als sehr gelungen und wirksam. Die Stiftung „SOS-Hof Bockum – Hilfe im Alter“ wird gegründet.
  • 2008: Im Jahr 2008 fuhr eine Gruppe Bockumer nach Wapno in Polen. Wapno ist Patengemeinde der Samtgemeinde Amelinghausen und es entstanden viele nette Kontakte.
  • 2009: Die Tischlerei zieht in die neue Werkstatt nach Amelinghausen. Dort gibt es deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen und sieben neue Arbeitsplätze für Betreute. Im Herbst ist Richtfest für das neue Betriebsgebäude der Hauswirtschaft.
  • 2010: Jubiläum: SOS-Hof Bockum – 25 Jahre „außer-gewöhnlich Vielfalt leben“. Im Jubiläumsjahr gab es viele Jubiläumsveranstaltungen, u. a. einen Fachtag, ein Benefizkonzert mit Bill Ramsey und der Bigband „Blechschaden“, einer Kunstausstellung an mehreren Orten und einen Jubiläumsempfang. In Bockum wurden der Neubau für die Abteilung Hauswirtschaft und die neue Kantine eingeweiht. Nach Umbau und Renovierung wurde im „Heidehaus“ die erste Hausgemeinschaft in Amelinghausen eröffnet. Seitdem wohnen etwa 35 Betreute in Amelinghausen. In der alten Mühle nimmt die neue Abteilung „Dienstleistung“ ihre Arbeit auf. Hier werden alte Computer wiederhergestellt oder zerlegt. Weiterhin werden Mailing Aufträge bearbeitet.
  • 2011: Das Forsthaus wurde durch einen kleinen Anbau erweitert. Jetzt gibt es dort auch 7 Wohnplätze für Betreute. In diesem Jahr wird der Zivildienst abgeschafft, der letzte „Zivi“ geht und es kommen die ersten Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (Bufdi’s). Ende 2011 gibt es in SOS-Hof Bockum 52 Wohnheimplätze, 16 Plätze in den Außenwohngruppen und 11 Personen werden ambulant betreut. In der WfbM werden 80 Menschen mit Behinderung beschäftigt.
  • 2013: Im Mai beginnt der Neubau von Haus 16 und 17, im Oktober wurde ein sehr schönes Richtfest gefeiert. Zwei Bewohner, die schon seit vielen Jahren in Bockum leben, haben geheiratet und mit den Bockumern ein tolles Fest gefeiert.
  • 2014: In diesem Jahr werden die Hausgemeinschaften 16 und 17 fertig gestellt. Die Bewohner und die Hauselternfamilien ziehen ein. Damit gibt es jetzt 8 Hausgemeinschaften mit insgesamt 58 Plätzen für behinderte Menschen.
  • 2015: Mit einem ganz besonderen „Tag der offenen Tür“ bei Sonnenschein, einer riesigen Torte und ganz vielen Besuchern wird das 30-jährige Bestehen von SOS-Hof Bockum gefeiert.
  • 2016: In der Gärtnerei entsteht ein neues Betriebsgebäude. Ein langjährig ehrenamtlicher Mitarbeiter erhält beim Bürgerfest in Berlin den Ehrenamtspreis und weitere ehrenamtliche Mitarbeiter bekommen in SOS-Hof Bockum Präsente als Zeichen der Anerkennung ihrer Arbeit.
  • 2017: Die Käserei wird nach der Umbauzeit neu eröffnet. Es gibt jetzt viel mehr Platz für die Produktion der Milchprodukte. Die beiden neuen Häuser in der Bäckerstraße in Amelinghausen werden eingeweiht und bezogen – neuer Wohnraum für 10 BewohnerInnen ist entstanden!
Weitere Angebote in der Region Hamburg

Seit vielen Jahren arbeiten die drei Einrichtungen SOS-Hof Bockum, SOS-Kinderdorf Harksheide und SOS-Kinderdorf Hamburg zusammen. Wir verstehen uns als die drei SOS Einrichtungen in der Region Hamburg und bezeichnen unseren Verbund als „SOS Kinderdorf Hamburg“.
Wir haben auch eine gemeinsame Seite bei Facebook

Mit SOS-Hof Bockum und diesen beiden Einrichtungen finden Sie in der Region Hamburg einen großen Teil des Angebotsspektrums von SOS-Kinderdorf. Entsprechend Ihrem Interesse und Ihren Bedürfnissen können Sie gerne Kontakt mit unseren Einrichtungen aufnehmen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und jede Anfrage.

Das SOS-Kinderdorf Harksheide liegt in Norderstedt, am nördlichen Stadtrand von Hamburg. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die nicht in ihren eigenen Familien bleiben können, finden seit 1963 im SOS-Kinderdorf Harksheide liebevolle Betreuung, die notwendige Förderung und ein neues Zuhause.

Mit dem SOS-Kinderdorf Hamburg und diesen beiden Einrichtungen finden Sie in der Region Hamburg einen großen Teil des Angebotes von SOS-Kinderdorf. Entsprechend Ihrem Interesse und Ihren Bedürfnissen können Sie gerne Kontakt mit unseren Einrichtungen aufnehmen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und jede Anfrage.

Zusätzlich wurde das Büro Norddeutschland als Anlaufstelle eingerichtet - insbesondere für die Region Hamburg. Mit seiner Hilfe finden Sie auch in Ihrer Nähe eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner für Ihre Fragen an SOS-Kinderdorf.

Büro Norddeutschland
Manfred Thurau
SOS-Kinderdorf Harksheide
Henstedter Weg 55
22844  Norderstedt
040-5897954 –105

Weitere Einrichtungen für behinderte Menschen

SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden
Hohenwieden 9
18507 Grimmen
Telefon: 038326/ 6544-0
Fax: 038326/ 6544-32
Zur Homepage

SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth
97737 Gemünden
Telefon: 09354/9099-0
Fax: 09354/9099-18
Zur Homepage

Für SOS-Hof Bockum ist eine weitreichende und gute Vernetzung in der Region wichtig. 
Kooperationspartner für uns sind u.a.:

Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gemeinnützige GmbH
www.lhlh.eu

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Seit vielen Jahren arbeiten die drei Einrichtungen SOS-Hof Bockum, SOS-Kinderdorf Harksheide und SOS-Kinderdorf Hamburg zusammen. Wir verstehen uns als die drei SOS Einrichtungen in der Region Hamburg und bezeichnen unseren Verbund als „SOS Kinderdorf Hamburg“.