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Aktuelles

Taifun "Molave" trifft Vietnam

30. Oktober 2020

Der Taifun "Molave“ hat Vietnam vergangenen Mittwoch hart getroffen: Sturm und Starkregen verursachten Erdrutsche, in denen zahlreiche Menschen umgekommen sind. 

An der Küste sorgte der Taifun für meterhohe Wellen. Der Wetterbehörde zufolge handelte es sich um den stärksten Sturm in dem Gebiet seit 20 Jahren. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 135 Kilometer pro Stunde riss "Molave" die Dächer von fast 90.000 Häusern ab, entwurzelte Bäume und überflutete Straßen.Viele Menschen werden immer noch in den Schlammmassen vermisst.

Geringe Schäden – alle Kinder wohl auf

Um sich vor dem Taifun in Sicherheit zu schützen, haben die Mitarbeiter im SOS-Kinderdorf Hue die Kinder sicherheitshalber in ein Schutzgebäude gebracht. Auch die SOS-Kinderdörfer in Da Nang, Dong Hoi, Quy Nhon and Nha Trang sind wohl auf.

Jedoch haben die starken Regenfälle ihre Spuren hinterlassen. Im SOS-Kinderdorf Dong Hoi stand das Wasser bis zu 40 cm hoch in den Wohnhäusern. Die SOS-Kinderdorffamilien haben nun Zuflucht im zweiten Stock eines anderen Gebäudes gefunden. Ein entwurzelter Baum beschädigte ein Hausdach im SOS-Kinderdorf Da Nang.

„Mein Mitgefühl gilt allen Menschen in Vietnam, die ihr Zuhause oder Angehörige durch den Sturm und die Regenmassen verloren haben. Wir danken allen Helfern, die immer noch versuchen, Leben zu retten und schließen Sie in unsere Gebete ein. Der Taifun hat uns zusätzlich zu der COVID-19-Pandemie hart getroffen. Wir von SOS-Kinderdorf werden sobald wie möglich die Kinder und Familien in unseren Gemeinden unterstützen,um zum einen um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen und zum anderen, um den Menschen wieder zu einem normalen Alltag zu verhelfen“, bekräftigte Le Minh Giang, Nationaldirektorin von SOS-Kinderdorf Vietnam.

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