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Platz für neue Angebote

4. September 2019

Revolverheld bei der Grundsteinlegung des SOS-Kinderdorfs Hamburg

Legten eine signierte LP in die Zeitkapsel: die Band Revolverheld, (v.l.) Jakob Sinn, Niels Kristian Hansen, Johannes Strate und Kristoffer Hünecke, hier mit Dr. Kay Vorwerk, Vorstandsvorsitzender des SOS-Kinderdorf e.V., und Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard. Die Band unterstützt das SOS-Projekt Musik-Kinder-Dulsberg in Hamburg.


Hamburg, Essen, Düsseldorf: Auch an diesen Standorten hat SOS-Kinderdorf den Auf- und Ausbau zugunsten weiterer Angebote für Kinder und Familien 2019 wie geplant umgesetzt.

Für seinen „Hafen für Familien“ in der Straßburger Straße in Hamburg legte SOS-Kinderdorf am 4. September den Grundstein. Ab 2021 wird der Neubau im Stadtteil Dulsberg 18 Kindern ein Zuhause in SOS-Kinderdorffamilien bieten. Im „Hafen für Familien“ bezieht auch das SOS-Familienzentrum Dulsberg, bisher in der Elsässer Straße zuhause, neue Räume. So wird das Haus mit vielfältigen Angeboten zugleich den Familien im Stadtteil als sozialer Anlaufpunkt dienen. 

„Ich wünsche mir mit dem ‚Hafen für Familien‘ einen lebendigen Ort der Begegnung für die Menschen in Hamburg“, betonte Dr. Kay Vorwerk, Vorstandsvorsitzender des SOS-Kinderdorf e.V. Das Einmauern der Zeitkapsel begleitete eine Gruppe Kindergartenkinder gemeinsam mit Liedermacher Rolf Zuckowski mit dem Lied „Ich kenn ein Haus, schau’n viele Kinder raus“. 

SOS-Kinderdorfzentrum in Essen eröffnet 

Am 11. Juli fand die offizielle Eröffnung des SOS-Kinderdorfzentrums an der Hammacherstraße in Essen-Mitte statt. „Ich freue mich, dass wir mit dem neuen SOS-Kinderdorf einen Seite wissen“, betonte Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Kinder brauchen Menschen, die zu ihnen stehen, auch in schwierigen Zeiten“, sagte Dr. Birgit Lambertz, stellv. Vorsitzende des SOS-Kinderdorf e.V. SOS-Kinderdorf ist bereits seit 2016 in Essen mit einer interkulturellen Wohngruppe und dem Verselbstständigungswohnen aktiv. 2018 übernahm er die Trägerschaft des Förderturm e.V. und baute gemeinsam mit der Anneliese Brost-Stiftung das ehemalige „Förderturmhaus 2“ komplett um. So entstand das SOS-Kinderdorfzentrum mit viel Raum für Bildungsangebote, Elternberatung, eine Kinderwohngruppe und zwei Projektwohnungen. Mit seinen offenen Angeboten für alle, etwa dem Stadtteil-Café, ist das Haus inzwischen ein beliebter Anlaufpunkt für Familien. Derzeit baut SOS-Kinderdorf in Essen zudem eine Kindertagesstätte in Stoppenberg.

Grundsteinlegung für das SOS-Kinderdorfzentrum Düsseldorf

Der Grundstein für das neue Kinderdorfzentrum in Düsseldorf-Garath wurde am 4. April gelegt. An der Matthias-Erzberger-Straße wird es eine Vielzahl neuer Angebote für Menschen jeden Alters und in jeder Lebenssituation bieten. Platz finden dort unter anderem: eine Kindertagesstätte, ein Pädagogisches Zentrum mit Beratungs- und Informationsangeboten rund um Familie und Erziehung sowie das Mehrgenerationenhaus Hell-Ga. Zur Grundsteinlegung kamen auch Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Aus der Münchner Geschäftsstelle von SOS-Kinderdorf waren
Elke Tesarczyk, Ressortleitung Marketing, Reiner Romer, Regionalleitung Nord-West, und Peter Fretschner, Stabsstelle Bau, angereist. Mit dabei waren auch viele Interessierte aus Garath, Persönlichkeiten aus der Stadtteilpolitik sowie SOS-Beschäftigte. Einrichtungsleiter Herbert Stauber und Sabine Kopka, Bereichsleiterin des Mehrgenerationenhauses Hell-Ga, begrüßten die Anwesenden, gefolgt von den Grußworten der Ehrengäste.