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Aktuelles

Hurrikane Iota

23. November 2020

Mit Hurrikane Iota traf innerhalb zweier Wochen der zwei Hurrikan Mittelamerika. Glücklicherweise wurde auch dieses Mal in den betroffenen SOS-Kinderdörfern niemand verletzt. Lediglich von kleineren Schäden an der Infrastruktur ist die Rede.

Nicaragua

"Neben starken Winden verursachte Hurrikane Iota Überschwemmungen und Schlammlawinen. In den betroffenen Gemeinden wurde bereits damit begonnen, Trümmer zu beseitigen sowie Häuser und Gemeinden zu reinigen und zu reparieren", berichtete Benito Rivas, Nationaler Direktor der SOS-Kinderdörfer Nicaragua.

"Das SOS-Kinderdorf-Programm in Rivas war zwar auch von Überschwemmungen betroffen. Sämtliche SOS-Bewohner und Mitarbeiter Mädchen, Jungen, Jugendlichen und Mitarbeiter, die wir an einen sicheren Ort brachten, vorher zu evakuieren waren aber bereits vorher in Sicherheit gebracht. Auch im SOS-Kinderdorf werden derzeit die Schäden begutachtet und mit den Aufräumarbeiten begonnen", fügte Herr Rivas hinzu.

Honduras

Auch in Honduras wurden frühzeitig alle Notfallpläne aktiviert und die Bewohner in Sicherheit gebracht.  Glücklicherweise geht es uns allen gut, ohne ernsthafte Konsequenzen für die SOS-Kinderdorf-Programme und das nationale Büro", zeigt sich Nicolás Alfaro Cortez, Nationaler Direktor der SOS-Kinderdörfer Honduras, erleichtert.

"In keinem unserer Programme gab es größere Schäden oder Verluste. Infolge der starken Winde fielen im SOS-Kinderdorf Tela einzelne Bäume um, aber es gab keine Verletzungen oder strukturellen Schäden an den Häusern", fügt er hinzu.

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