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Aktuelles

Heute ist Tag der Bildung!

8. September 2020

Mutter zeigt Tochter Handy

Digitale Medienkompetenz

Für Kinder und Jugendliche sind die digitalen Medien heutzutage Normalität. Daher ist es wichtig, ihnen auch eine digitale Medienkompetenz zu vermitteln. Hier geht es nicht darum, wie Geräte, Apps, Spiele, etc. funktionieren – als Digital Natives können das Kinder ihren Eltern oft viel besser erklären. Es geht um den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien, den Kinder erst lernen müssen. Wie verhalte ich mich korrekt in den sozialen Medien? Wo beginnt Cybermobbing?

Mediennutzungsvertrag

Helfen kann hierbei ein Mediennutzungsvertrag, in dem Regeln zur allgemeinen Mediennutzung, zur Nutzung von Smartphone, Social Media, Computerspielen und vielem mehr festgehalten werden können.

Am wichtigsten ist es aber, dass Eltern ihren Kindern ein Vorbild sind. Wenn Eltern ständig am Handy daddeln, werden die Kinder das auch tun wollen. Daher ist es wichtig, dass die Verhaltensregeln sowohl für das Kind als auch für die Eltern gelten.

Internetsucht

Vor allem in der Zeit des Lockdown während der Corona-Pandemie stieg laut einer aktuellen DAK-Studie* die Nutzungsdauer von Computerspielen und Social Media bei Kindern und Jugendlichen um ein Vielfaches an. Die Hauptgründe: Langweile bekämpfen und soziale Kontakte pflegen. Wir die Mediennutzung krankhaft, spricht man von der Internetsucht. Im Gegensatz zur Internetsucht, ist die Computerspielsucht eine von der Weltgesundheitsorganisation anerkannte Erkrankung. Wie Eltern eine Internetsucht erkennen und was sie tun können, erfahren Sie im Video von unserer Medienexpertin Dr. Karen Silvester.

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