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Am 11. Oktober ist Weltmädchentag!

9. Oktober 2020

Mädchen halten ihre Fäuste zusammen

„Wir brauchen starke Mädchen, die so zu sich stehen, wie sie sind!“

Etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland im Alter von elf bis 17 Jahren zeigt Symptome von Essstörungen, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Mädchen sind dabei deutlich häufiger betroffen als Jungen. Jedes zweite Mädchen in Deutschland zwischen 11 und 17 Jahren findet sich zu dick.

Die Beratungsstelle Schneewittchen im SOS-Kinderdorf Augsburg ist eine Anlaufstelle für Menschen mit Essstörungen. Auch hier sind die meisten Patienten weiblich. Lena* entwickelte mit gerade einmal 13 Jahren eine Essstörung. Bei 1,58 m wog sie nur 37 kg. Als sie zu Schneewittchen kam, hatte sie bereits schwere gesundheitliche Beschwerden, mehrere Krankenhausaufenthalte hinter sich. Lange dachte sie: „Ich bin noch nicht krank genug. Ich lebe ja noch.“ In der Alltagsbetreuung von Schneewittchen fand sie dann erstmalig die richtige Therapie und ist nun auf einem guten und dennoch langen Weg in ein normales Leben. Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Lena.

Carmen Frauenholz Sozialpädagogin, Familientherapeutin und Beraterin für Menschen mit Essstörungen bei Schneewittchen, betreut auch Lena und meint: „Mädchen von klein auf zu stärken und ihnen immer wieder klarzumachen, dass sie gut sind, so wie sie sind, ist der beste Schutz vor Essstörungen. Wir brauchen starke Mädchen, die so zu sich stehen, wie sie sind!“

Hier geht’s zum, Interview mit Carmen Frauenholz.

*Name und Abbildung zum Schutz der Person geändert.

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