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Sri Lanka

SOS-Kinderdorf in Sri Lanka

Nach den langen Jahren des Bürgerkriegs versucht die tropische Insel Sri Lanka, zur Normalität zurückzukehren. Zehntausende Bewohner Sri Lankas waren während des Krieges intern vertrieben worden. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder und Jugendliche im ganzen Land dabei, sich eine eigene Zukunft in einem friedlichen und positiven Umfeld zu schaffen.

Unzählige Familien kämpfen um ihr Überleben

Trotz guter Rahmenbedingungen leben viele Menschen in Sri Lanka nach wie vor unter extrem harten sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen und haben keinen Zugang zur Grundversorgung. Über zehn Prozent der Bevölkerung leben trotz Arbeit unterhalb der Armutsgrenze. Die Bekämpfung der Armut mit all ihren Folgen, einschließlich der Kindersterblichkeit, der Mangelernährung und dem Mangel an Grundversorgung, bleibt nach wie vor eine der höchsten Prioritäten der Regierung Sri Lankas.

Wirtschaftliche und politische Situation

Der Bürgerkrieg, der so viele Jahre in Sri Lanka wütete sowie der verheerende Tsunami 2004 wirken sich bis heute auf die wirtschaftliche und soziale Lage des Landes aus. Grundsätzlich hat das Land jedoch gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung. Die Regierung verfolgt eine liberale Wirtschaftspolitik, die Infrastruktur ist gut ausgebaut und auch im Tourismusbereich lässt sich eine Zunahme der Besucherzahlen beobachten.

SOS-Kinderdorf in Sri Lanka

Derzeit unterhält unsere Organisation sechs SOS-Kinderdörfer auf Sri Lanka. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien auf Sri Lanka außerdem auch an neun Standorten durch Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Mitarbeiterschulungszentren, Berufsausbildungszentren, medizinischen Zentren und Sozialzentren.

Daten und Fakten

  • 14,7 Prozent der Kinder sind unterernährt
  • 12,2 Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als arm
  • 20,2 Prozent der Jugendlichen sind arbeitslos
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