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Peru

SOS-Kinderdorf in Peru

Die Idee Hermann Gmeiners wurde erstmals im Jahr 1972 in Peru bekannt. Seit der Eröffnung des ersten SOS-Kinderdorfs im Jahr 1975 hat unsere Organisation ihre Aktivitäten im Land kontinuierlich ausgebaut. In Peru sind viele Familien durch die Wirtschaftskrise der 1980-er Jahre mittellos geworden. Das soziale Elend der schwächsten Glieder der Gesellschaft, der Kinder in Not, hat sich seither weiter verschlimmert. 

Kinderdorf in Peru

Derzeit unterhält unsere Organisation zwölf SOS-Kinderdörfer in Peru. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Peru außerdem auch an zwölf verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Eine der stabilsten Demokratien der Region

Circa 40 Prozent der Bewohner Perus sind jünger als 18 Jahre; Kinder und Jugendliche stellen somit das größte Bevölkerungssegment dar. In den letzten Jahren hat sich die Lage der Kinder in Peru deutlich gebessert. Die Sterblichkeitsrate bei Kindern unter fünf Jahren wurde drastisch gesenkt. 

Dennoch bleibt das weit verbreitete Phänomen der Kinderarbeit ein schwerwiegendes Problem. Auch wenn in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt wurden, ist die Quote der Kinderarbeit mit circa 15 Prozent immer noch hoch. Der Großteil dieser Kinder kann als Folge keine Schule besuchen oder muss diese vorzeitig verlassen.

Wirtschaftliche und politische Situation

Nach langen Jahren militärischer Herrschaft und interner Guerillakämpfe ist Peru mittlerweile zu einer der stabilsten Demokratien in der Region geworden. Das historische Erbe des Landes, die große kulturelle und biologische Vielfalt und natürlich der Machu Picchu ziehen jedes Jahr Tausende von Touristen nach Peru. 

Die peruanische Wirtschaft zählt zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaften in ganz Südamerika. Nichtsdestotrotz haben viele Peruaner nicht vom wirtschaftlichen Fortschritt des Landes profitiert. Ganze 22 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze. 

15

aller Kinder müssen arbeiten gehen

15

der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Einrichtungen

13

der Kinder leiden an Unterernährung

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