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SOS-Kinderdorf hilft Kindern in Panama
Panama

SOS-Kinderdorf in Panama

SOS-Kinderdorf ist seit den 1980-er Jahren in Panama tätig. Das erste SOS-Kinderdorf wurde im Jahr 1982 eröffnet. Im Rahmen der SOS-Kinderdorf-Einrichtungen und Programme in Panama-Stadt, Davíd, Colón und Penonomé unterstützt unsere Organisation Kinder und Jugendliche durch vielfältige Angebote. Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder nicht länger bei ihren Familien bleiben können, finden liebevolle Aufnahme in einer familiennahen Umgebung, der SOS-Kinderdorf-Familie.

SOS-Kinderdorf in Panama

Derzeit unterhält unsere Organisation vier SOS-Kinderdörfer in Panama. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Panama außerdem auch an vier verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen und Mitarbeiterschulungszentren.

Gewalt durch Straßenbanden ist allgegenwärtig

In Panama-Stadt, der Hauptstadt des Landes, sind Gewalt durch Straßenbanden, Drogenhandel und Kinderprostitution als Folge sozialer Ausgrenzung und fehlender familiärer Strukturen allgegenwärtig. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Zahl der Kinder zwischen fünf und 14 Jahren, die Kinderarbeit verrichten müssen, gestiegen. Kinder in ländlichen Regionen oder aus indigenen Gemeinschaften in den Vororten der Hauptstadt sind am stärksten betroffen. Ungefähr die Hälfte dieser Kinder besucht keine Schule, weil sie während der Unterrichtszeiten arbeiten muss. Schulgebühren und weitere anfallende Kosten wie z.B. für Schulbücher, Schuluniformen und Schulmaterialien machen es armen Familien oft unmöglich, ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Wirtschaftliche und politische Situation

Durch die Ausweitung des Panama-Kanals konnte das Land im letzten Jahrzehnt große wirtschaftliche Fortschritte verzeichnen. Dennoch war das Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren von starken Ungleichheiten geprägt. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist immer noch sehr tief. Infolgedessen hat bisher ein großer Anteil der Bevölkerung in Panama nicht vom oben genannten Wirtschaftswachstum profitiert. Viele Menschen leben immer noch in extremer Armut. Die indigenen Minderheiten sind am stärksten von dieser Ungleichheit betroffen; von ihnen leiden erschreckende 96 Prozent unter extremer Armut.

19

der Kinder sind unterernährt

10

der Jugendlichen finden keinen Job

18

der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen

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