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SOS-Kinderdorf gibt notleidenden Kindern ein liebevolles Zuhause
Nicaragua

SOS-Kinderdorf in Nicaragua

Im Jahr 1972 zerstörte ein schreckliches Erdbeben große Teile der nicaraguanischen Hauptstadt Managua. Vor diesem Hintergrund beschloss SOS-Kinderdorf, in Nicaragua aktiv zu werden. Bis heute unterhält unsere Organisation SOS-Kinderdörfer sowie diverse Zusatzeinrichtungen vor Ort, um Kindern und ihren Familien in Not zu helfen. Wenn, trotz aller Unterstützung, Kinder nicht mehr bei ihren Familien leben können, finden sie in einer SOS-Kinderdorffamilie ein neues Zuhause, wo sie von ihren SOS-Eltern betreut werden.

SOS-Kinderdorf in Nicaragua

Derzeit unterhält unsere Organisation sechs SOS-Kinderdörfer in Nicaragua. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Nicaragua außerdem auch an acht verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Schulen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Knapp ein Fünftel der Bevölkerung kann nicht lesen

Die Regierung Nicaraguas hat im Jahr 1990 die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert, die Schulpflicht besteht bis zum zwölften Lebensjahr, und der Schulbesuch ist kostenlos. Obwohl nach nationalem Arbeitsrecht die elterliche Zustimmung erteilt werden muss, bevor Kinder unter 15 Jahren rechtmäßig arbeiten dürfen, und die Regierung ihre Bemühungen erhöhte, gegen Kinderarbeit zu kämpfen, sieht die Realität in Nicaragua ganz anders aus. 14 Prozent aller Kinder müssen Kinderarbeit verrichten, um zum Lebensunterhalt der Familien beizutragen und können nicht zur Schule gehen. In der Folge beendet gerade mal jedes zweite Kind die Grundschule. Die Analphabetenrate der über 15-Jährigen liegt bei 17 Prozent.,

Wirtschaftliche und politische Situation

Bürgerkrieg, viele Jahre der Diktatur und der verheerende Schaden, den Hurrikan Mitch im Jahr 1998 anrichtete, brachten das Land in eine äußerst schwierige wirtschaftliche Notlage, die sich bis heute auswirkt. Mit offiziell 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, die in Armut leben, ist Nicaragua eines der ärmsten Länder Lateinamerikas. 

Die Nahrungsmittelknappheit ist weiterhin ein großes Problem; 17 Prozent der Kinder leiden unter Mangelernährung. Vor allem in ländlichen Gegenden ist die Armut überall spürbar; viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen.

17

der Kinder sind unterernährt

17

der Bevölkerung sind Analphabeten

30

der Menschen leben in Armut

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