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SOS-Kinderdorf-Kinder aus Mexiko beim Red-Hand-Day
Mexiko

SOS-Kinderdorf in Mexiko

SOS-Kinderdorf begann seine Tätigkeit in Mexiko im Jahr 1971. Seither ist unsere Organisation stetig gewachsen. Derzeit unterstützen wir mexikanische Kinder und Jugendliche durch Kindertagesstätten, Schulen und Berufsbildungszentren. Unsere Organisation bietet in Mexiko auch Programme zur Familienstärkung an, die es vom Verlust der elterlichen Fürsorge bedrohten Kindern ermöglichen, in einer liebevollen familiären Umgebung aufzuwachsen. Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder nicht länger bei ihren Familien bleiben können, finden liebevolle Aufnahme in einer familiennahen Umgebung, der SOS-Kinderdorf-Familie.

SOS-Kinderdorf in Mexiko

Derzeit unterhält unsere Organisation sieben SOS-Kinderdörfer in Mexiko. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Mexiko außerdem auch an sieben verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Ein Schulbesuch ist für viele Kinder keine Selbstverständlichkeit

Mit 98 Prozent ist die Einschulungsquote in Mexiko relativ hoch. Dennoch ist der Schulbesuch nicht für alle mexikanische Kinder eine Selbstverständlichkeit. Tausende von Kindern im schulpflichtigen Alter aus armen Familien besuchen keine Schule. Zu den am meisten betroffenen Gruppen zählen Kinder von landwirtschaftlichen Wanderarbeitern und Kinder aus indigenen Familien. In den ländlichen Regionen ist die schulische Infrastruktur häufig in einem desolaten Zustand, und der Unterricht findet unter prekären Bedingungen statt. Ein weiteres Problem stellt die hohe Kriminalitätsrate dar. Aufgrund der zunehmenden Gewalt von Drogenkartellen hat sich die Sicherheitslage in Mexiko in den letzten Jahren weiter verschlechtert und kostet täglich unzählige Menschenleben. Die Zahl der Waisenkinder in Mexiko wird auf ungefähr 1.600.000 geschätzt.

Wirtschaftliche und politische Situation

Das heutige Mexiko ist ein Land extremer Gegensätze, in dem Armut und Wohlstand, Wolkenkratzer und Ruinen der Maya, grüne Regenwälder und sengende Wüstenlandschaften direkt aufeinandertreffen. In Mexiko ist die Kluft zwischen Arm und Reich sehr tief. Obwohl Mexikos Wirtschaft zu den größten der Welt zählt (das Land steht an 15. Stelle der größten Volkswirtschaften weltweit), leben über 40 Prozent der Bevölkerung in Armut. Eine hohe Kriminalitätsrate, Drogenkartelle, Korruption, Fachkräftemangel und Menschenrechtsverletzungen behindern die wirtschaftliche Entwicklung. Tausende von Menschen leben in Baracken, haben keinen Zugang zur Grundversorgung und kämpfen um ihr Überleben. Über 12 Prozent der Kinder leiden an chronischer Unterernährung.

42

der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze

12

aller Kinder sind unterernährt

5

der Kinder müssen arbeiten

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