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SOS-Kinderdorf Jamaika fördert benachteiligte Mädchen
Eine Kindheit im SOS-Kinderdorf

Mackedas Geschichte

Mackeda erinnert sich noch gut an die erste Zeit im SOS-Kinderdorf. Daran, wie fremd ihr all die Kinder aus ganz unterschiedlichen Herkunftsfamilien und mit verschiedenem kulturellen Hintergrund erst einmal waren. „Aber Mackeda hat es schon damals gut geschafft, mit der Situation umzugehen“, erzählt ihre SOS-Kinderdorfmutter. Die heute 19-Jährige sieht die frühe Erfahrung von Vielfalt als großen Gewinn. Dadurch sei sie in der Lage, sich schnell auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen sowie offen und respektvoll auf die unterschiedlichsten Menschen zuzugehen.

„Meine Kinderdorfmutter war eine große Hilfe“, sagt Mackeda. „Wir haben viel miteinander geredet. Sie hat sich mit uns Kindern zusammengesetzt und uns erklärt, dass uns viele Wege offen stehen. Dank Leonie und SOS-Kinderdorf konnte ich mich zu einer verantwortungsbewussten Erwachsenen entwickeln.“

SOS-Kinderdorfkind Mackeda aus Jamaika träumt von einem eigenen Unternehmen

Eines Tages möchte Mackeda ihr eigenes Unternehmen leiten

Und eine erfolgreiche Bildungslaufbahn einschlagen: Wegen ihrer guten Abschlussnoten im landesweiten Examen wurde Mackeda 2015 sogar als Jugendvorsitzende ins Child Development Advisory Panel berufen. Diese Organisation fördert die Beteiligung junger Menschen bei Themen wie der Betreuung und dem Schutz von Kindern in Jamaika.

Inzwischen studiert Mackeda an der Technischen Hochschule in Kingston Elektrotechnik: Physik war schon im Gymnasium ihr Lieblingsfach. Aber Mackeda sieht sich noch lange nicht am Ziel. Sie will sich für ein Stipendium bewerben, um im Ausland an einer der großen technischen Universitäten zu studieren. Und später will sie die Chefin sein – in ihrem eigenen internationalen Unternehmen.

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