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SOS-Kinderdorf Honduras gibt elternlosen Kindern ein neues Zuhause
Honduras

SOS-Kinderdorf in Honduras

Es war im Jahr 1968 in Zeiten schwerer sozialer und wirtschaftlicher Unruhen, als die Idee von Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer, ihren Weg nach Honduras fand. 1970 wurde das erste SOS-Kinderdorf in der Hauptstadt Tegucigalpa eröffnet. Seither hat SOS-Kinderdorf seine Aktivitäten in Honduras ausgebaut, um das Leiden der Menschen zu lindern. Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder nicht länger bei ihren Familien bleiben können, finden liebevolle Aufnahme in einer familiennahen Umgebung, der SOS-Kinderdorf-Familie.

SOS-Kinderdorf in Honduras

Derzeit unterhält unsere Organisation fünf SOS-Kinderdörfer in Honduras. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Honduras auch an sieben verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen und Mitarbeiterschulungzentren.

Ein Viertel der Bevölkerung lebt in extremer Armut

Die Regierung von Honduras hat 1990 die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert. Nichtsdestotrotz leiden viele Kinder im Land unter großer Not; jedes vierte Kind zwischen einem und fünf Jahren ist chronisch unterernährt, fast ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren in Honduras ist kleinwüchsig. 

Über ein Viertel der Bevölkerung lebt nach wie vor in extremer Armut; Mangelernährung und frühkindliche Erkrankungen sind weit verbreitete Probleme. Vor allem die ländlichen Regionen leiden unter der schlechten Infrastruktur. Ca. 80 Prozent aller Honduraner, die in solchen Gebieten leben, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Die Analphabetenrate hat einen beunruhigend hohen Stand erreicht.

Soziale Ausgrenzung, Armut und mangelnde familiäre Unterstützung verleiten viele Minderjährige zu kriminellen Aktivitäten. Die "Maras", gewalttätige Straßenbanden, übernehmen oft ganze Straßen und Barrios. Sie ziehen besonders Minderjährige an, die vorwiegend in den Armenvierteln angeworben werden.

Wirtschaftliche und politische Situation

Honduras war vor allem zwischen 2001 und 2007 durch wirtschaftlich und politisch verursachte Migrationsbewegungen großen Ausmaßes geprägt. Tausende Honduraner haben ihr Land auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen. Seit 2014 leidet Honduras immer wieder unter starken Dürreperioden mit Ernteausfällen und daraus resultierenden Engpässen in der Lebensmittelversorgung. Korruption, Drogenkriminalität sowie die prekäre Sicherheitslage stellen das Land und seine Bewohner vor große Probleme. Honduras gilt als eines der Länder mit den höchsten Mordraten weltweit.

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der Kinder sind unterernährt

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der Menschen leben in extremer Armut

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aller Kinder müssen arbeiten gehen

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