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Ecuador

SOS-Kinderdorf in Ecuador

SOS-Kinderdorf nahm in den späten 1950-er Jahren seine Tätigkeit in Lateinamerika auf. 1963 konnte das erste ecuadorianische SOS-Kinderdorf in Quito in Betrieb genommen werden. Die schwierige wirtschaftliche und soziale Situation hat das Leben der Bevölkerung weiterhin beeinträchtigt, so dass wir bis heute mit verschiedenen Angeboten vor Ort aktiv sind. Wir stärken die Familien, damit sie zusammenbleiben können und geben Kindern, die die elterliche Betreuung verloren haben, ein liebevolles Zuhause. Darüber hinaus begleiten wir junge Menschen, bis sie in der Lage sind, ein selbständiges Leben zu führen.

SOS-Kinderdorf in Ecuador

Derzeit unterhält unsere Organisation sechs SOS-Kinderdörfer in Ecuador. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Ecuador auch an sechs verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Unzählige Krankheiten und Todesfälle wären vermeidbar

Viele Krankheiten und Todesfälle wären vermeidbar, wenn medizinische Dienstleistungen leichter verfügbar wären. Der Mangel an sauberem Trinkwasser und ordnungsgemäßer Abwasserentsorgung hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Familien. Nach wie vor haben 13 Prozent der Menschen in den ländlichen Gebieten keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Rund 25 Prozent der Kinder leiden an Unterernährung, jedes fünfte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag.

Wirtschaftliche und politische Situation

Nach langen Jahren der wirtschaftlichen und sozialen Instabilität hatte sich die Situation in Ecuador merklich verbessert. Dank der Erdölerlöse konnte die Regierung vielfältige Programme zur Armutsbekämpfung sowie den Ausbau der Infrastruktur umsetzen. Der stark gesunkene Ölpreis und die damit einhergehenden Kürzungen der Maßnahmen, führte jedoch erneut zu einer starken Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und einem erneuten Anstieg der Arbeitslosen- und Armutsraten im Land. Trotz großer Erfolge bei der Bekämpfung der Armutsrate in den letzten zehn Jahre beläuft sich der Anteil der Menschen, die in Armut leben, immer noch auf rund 23 Prozent.

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der Bevölkerung leben in Armut

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