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Dominikanische Republik

SOS-Kinderdorf in der Dominikanischen Republik

Obwohl die Dominikanische Republik ein beliebtes Ziel für den internationalen Tourismus ist, leben viele dominikanische Familien in Armut. Um der Vielzahl von Waisenkindern und schutzlosen Kindern in und um Santo Domingo zu helfen, wurde im Jahr 1979 das erste dominikanische SOS-Kinderdorf “Los jardínes del norte” eröffnet. Seither wurden die Aktivitäten unserer Organisation in der Dominikanischen Republik beständig ausgeweitet.

SOS-Kinderdorf in der Dominikanischen Republik

Derzeit unterhält unsere Organisation drei SOS-Kinderdörfer in der Dominikanischen Republik. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in der Dominikanischen Republik auch an vier verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Luxushotels auf der einen Seite, Baracken auf der anderen

Genau wie viele andere Länder in der Region gibt es in der Dominikanischen Republik anhaltende sozioökonomische Ungleichheiten - die Kluft zwischen Arm und Reich ist sehr tief. Auch die Verbreitung von HIV ist zu einem drängenden Problem geworden. Im Vergleich zu den meisten anderen Staaten in Mittelamerika und der Karibik weist die Dominikanische Republik mit 0,9 Prozent eine relativ hohe HIV-Prävalenzrate auf. Die Kombination aus weit verbreiteter, struktureller Armut und einer vergleichsweise hohen HIV-Infektionsrate, hat massive Auswirkungen auf den schwächsten Teil der Bevölkerung, die Kinder der Dominikanischen Republik. Der Human Development Report zur Dominikanischen Republik belegt, dass ca. 7 Prozent aller dominikanischen Kinder zwischen fünf und 14 Jahren Kinderarbeit verrichten müssen. Die Kindersterblichkeit der unter Fünfjährigen ist mit 31 von 1000 Kindern verhältnismäßig hoch. 

Wirtschaftliche und politische Situation

Trotz kontinuierlichem Wirtschaftswachstum und einem florierenden Tourismus ist die Armut in der Dominikanischen Republik ein weit verbreitetes Phänomen. Knapp ein Fünftel aller Dominikaner leben in Baracken, die meisten von ihnen haben keinen Zugang zu fließendem Wasser, ordentlichen sanitären Anlagen oder Elektrizität. Ungefähr 40 Prozent der Bevölkerung der Dominikanischen Republik kämpfen mit weniger als zwei US-Dollar pro Tag ums Überleben. In einem Land mit Hunderten von luxuriösen Touristenzentren leiden rund sieben Prozent der Kinder an Unterernährung.

31

von 1000 Kindern sterben vor ihrem fünften Geburtstag

12

aller Jugendlichen finden keinen Job

41

der Bevölkerung leben in Armut

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