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Costa Rica

SOS-Kinderdorf in Costa Rica

Im Jahr 1972 begann SOS-Kinderdorf seine Arbeit in Costa Rica. Obwohl die soziale und wirtschaftliche Situation von Costa Rica wesentlich besser als in vielen anderen lateinamerikanischen Ländern ist, sind dennoch tausende costa-ricanische Kinder und Familien von Armut und Verwahrlosung betroffen.

SOS-Kinderdorf in Costa Rica

Derzeit unterhält unsere Organisation drei SOS-Kinderdörfer in Costa Rica. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Costa Rica auch an vier verschiedenen Standorten durch Jugendeinrichtungen, Mitarbeiterschulungszentren und Sozialzentren.

Arbeit statt Schule - Alltag für unzählige Kinder

Die Lebensbedingungen tausender Kinder in Costa Rica sind noch immer prekär. 280 000 Kinder im schulpflichtigen Alter besuchen keine Schule, und ungefähr fünf Prozent der Kinder zwischen fünf und 14 Jahren müssen arbeiten, vor allem weil ihre Familien von dem Geld abhängen, das sie erwirtschaften. Diese Kinder arbeiten meist in der Landwirtschaft oder verkaufen Kleinwaren in den Straßen der größeren Städte. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt etwa 23 Prozent.

Wirtschaftliche und politische Situation

Das Leben in Costa Rica ist, im Gegensatz zu vielen anderen mittelamerikanischen Ländern, geprägt von sozialer Sicherheit und politischer Stabilität. Die beeindruckende Landschaft zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Der Tourismus ist neben landwirtschaftlichen Produkten wie Kaffee und Bananen mittlerweile zu einem der wichtigsten Devisenbringer Costa Ricas geworden. 

Trotz der Tatsache, dass Costa Rica einen der höchsten Lebensstandards in Nord- und Südamerika hat, leiden dennoch viele Menschen unter großer Armut. Ungefähr zehn Prozent der Costa-Ricaner kämpfen täglich ums Überleben und leben von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag.

9

von 1000 Kindern sterben vor ihrem fünften Geburtstag

6

aller Kinder leiden an Unterernährung

5

der 5- bis 14-Jährigen müssen arbeiten

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