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SOS-Kinderdorf Uganda hilft benachteiligten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien
Uganda

SOS-Kinderdorf in Uganda

Als SOS-Kinderdorf 1988 mit der Unterstützung notleidender Familien in Uganda begann, erholte sich das Land gerade von jahrzehntelangem Krieg und politischer Instabilität. Die Lebensbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren verbessert, doch 2,7 Millionen Kinder sind ohne elterliche Fürsorge. Rund eine Million Kinder haben ihre Eltern aufgrund von AIDS verloren.

SOS-Kinderdorf in Uganda

Derzeit unterhält unsere Organisation vier SOS-Kinderdörfer in Uganda. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Uganda auch an vier verschiedenen Standorten durch Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, medizinischen Zentren und Sozialzentren.

Medizinische Versorgung ist für viele unerschwinglich

Die HIV-/AIDS-Rate stellt das Land vor weitere schwerwiegende Probleme. Rund 5,7 Prozent der Bevölkerung sind mit dem Virus infiziert, die Lebenserwartung liegt nur noch bei 60 Jahren. Knapp eine Million Kinder haben ihre Eltern an der Krankheit verloren. Die Auswirkungen sind verheerend. Viele dieser Kinder kämpfen auf den Straßen um ihr Überleben, sterben an leicht behandelbaren Krankheiten und müssen vorzeitig die Schule verlassen.

Lediglich ein Drittel der Kinder beendet die Grundschule. Ohne Ausbildung steht auch ihnen ein Leben in Armut bevor. Die Not der Familien zeigt sich auch in anderen Bereichen. Vielfach fehlt das Geld für Lebensmittel, jedes dritte Kind leidet an Unterernährung. Der geschwächte Organismus kann sich nicht angemessen entwickeln und wird anfällig für Krankheiten. 

Wirtschaftliche und politische Situation

Das Land litt unter jahrelangen gewaltsamen Konflikten und war von politischer Instabilität geprägt. Obwohl sich die Wirtschaft in den letzten Jahren seit der Entdeckung von Öl- und Gasvorkommen verbessert hat, bleibt die Verteilung des Reichtums weiterhin sehr ungleich. Rund 70 Prozent der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft und versuchen mit Subsistenzwirtschaft über die Runden zu kommen. 

Trotz anhaltend hoher wirtschaftlicher Wachstumsraten in den letzten 20 Jahren, gilt über ein Drittel der Bevölkerung als arm. Vieler Orts leben die Menschen unter schwierigen krankmachenden Bedingungen. Zwei Drittel von ihnen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen, auch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist für viele kaum möglich.

29

aller Kinder sind unterernährt

36

der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze

950000

Kinder haben ihre Eltern an AIDS verloren

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