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SOS-Kinderdorf Simbabwe hilft notleidenden Kindern
SOS-Kinderdorf in Simbabwe

Es gibt immer Hoffnung!

Judith kam mit einem Jahr ins SOS-Kinderdorf Waterfalls. Heute ist sie 22 und studiert in Kapstadt.

„Ich erinnere mich nicht an die Zeit, bevor ich ins Kinderdorf kam. Aber ich erinnere mich, wie ich dort auf einer Decke saß und dachte, es sei ein Frühlingstag. Die Sonne schien und ich war glücklich.“

Judith begriff, dass die SOS-Mutter nicht ihre leibliche Mutter war, als sie acht Jahre alt war. Zu ihr und ihren Schwestern hatte sie schon seit jeher eine enge Beziehung. Einige ihrer SOS-Schwestern leben ebenfalls in Südafrika, so dass immer jemand zum Reden da ist.

Schöne Erinnerungen

Wenn Judith an ihre Kindheit zurückdenkt, bringt sie vor allem die Sicherheit und den Zusammenhalt im Kinderdorf zum Ausdruck. Sie hat viele schöne Erinnerungen an die Zeit in der SOS-Familie, mit ihren Brüdern und Schwestern und wie es in den Schulferien war, wenn alle nach Hause kamen - besonders zu Weihnachten.

Fleißige Studentin

Ein nachhaltig beeindruckender Moment, war die Abschlussveranstaltung der Grundschule, als völlig unerwartet ihr Name aufgerufen wurde, um sie für ihre guten Leistungen zu ehren. „Es kam so unerwartet. Tatsächlich dachte ich zuerst, dass ich etwas falsch gemacht hätte und in Schwierigkeiten steckte“, lacht Judith. „Ich erinnere mich, dass ich nach Hause gerannt bin, um es meiner Mutter zu erzählen. Sie weinte vor Freude. Dieses Gefühl werde ich nie vergessen.“

Judith hat es geschafft

Aufgrund ihrer hervorragenden Schulergebnisse, erhielt sie ein Stipendium am Hermann Gmeiner College in Ghana. Mittlerweile studiert sie Englische Literatur und Internationale Beziehungen an der Universität von Kapstadt, was sie bald mit dem Bachelor abschließen wird.In  ihrer Freizeit geht sie regelmäßig schwimmen und lernt Französisch und Koreanisch.

Große Pläne

Nach ihrem Abschluss möchte sie gerne etwas Sinnvolles machen, z.B. einen Job bei der UNO oder einer humanitären Organisation, die Kindern hilft, annehmen. „Weil ich selbst nicht in meiner Ursprungsfamilie aufgewachsen bin und weiß, wie sich sowas anfühlt. Ich will Kindern helfen und zeigen, dass sie immer etwas tun können, dass es immer Hoffnung gibt. Die SOS-Kinderdörfer haben mir sehr geholfen, dorthin zu gelangen, wo ich heute bin. Es sollte mehrere Organisationen wie SOS-Kinderdorf geben. SOS-Kinderdorf bedeutet immer Hoffnung und Chancen.“

patenschaft

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