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SOS-Kinderdorf in Simbabwe hilft notleidenden Kindern, Jugendlichen und ihren Familien
Simbabwe

SOS-Kinderdorf in Simbabwe

Simbabwe hatte einst eine afrikanische Vorbildfunktion auf dem Bereich des Bildungssektors. Da tausende von Schulen aufgrund der schlechten Finanzlage schließen mussten, sieht das Bild heute ganz anders aus. Obwohl sich die Wirtschaft etwas stabilisiert hat, kämpfen Millionen Menschen um ihr Überleben. Die Kinder gehören zu der am stärksten betroffenen Bevölkerungsgruppe; viele von ihnen wachsen ohne elterliche Fürsorge auf.

Seit den 1980-er Jahren bietet SOS-Kinderdorf Simbabwe diesen Kindern in unseren SOS-Kinderdörfern ein neues Zuhause. Durch die Einführung von SOS-Familienstärkungsprogrammen geht unsere Organisation auf das zunehmend verbreitete Problem von HIV/AIDS im Land ein. Die Programme ermöglichen vom Verlust der elterlichen Fürsorge bedrohten Kindern das Aufwachsen in einer liebevollen familiären Umgebung. In unseren SOS-Schulen erhalten Kinder und Jugendliche die Voraussetzungen für einen guten Start in das Berufsleben.

Es gibt immer Hoffnung!

Mit einem Jahr kam die mittlerweile 22-Jährige Judith ins SOS-Kinderdorf. Gerne denkt sie an ihre Kindheit im Kreise einer großen Familie zurück. Dank der Sicherheit und des Zusammenhalts, die sie im SOS-Kinderdorf erfahren hat, konnte sie ihre Fähigkeiten voll entfalten. 

SOS-Kinderdorf in Simbabwe

Derzeit unterhält unsere Organisation drei SOS-Kinderdörfer in Simbabwe. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Simbabwe auch an drei verschiedenen Standorten durch Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Mitarbeiterschulungs- und Sozialzentren.

Millionen von Kinder können keine Schule besuchen

Simbabwe rühmt sich mit einer der höchsten Alphabetisierungsraten in ganz Afrika, das Bildungssystem hatte einst eine Vorbildfunktion für die gesamte Region. Die Lage auf dem Bildungssektor hat sich in den letzten Jahren jedoch massiv verschlechtertDie Schulen leiden an Unterfinanzierung und Lehrermangel. Über 12 Prozent der Bevölkerung sind mit HIV/AIDS infiziert - das ist eine der höchsten Raten auf der ganzen Welt. Die Krankheit stellt daher das größte Problem der öffentlichen Gesundheit des Landes dar. Hunderttausende haben außerdem keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen, Abwassersystemen oder sauberem Trinkwasser. Jeden Tag sterben unzählige Kinder an leicht behandelbaren Krankheiten. Etwa ein Drittel aller Kinder leidet an chronischer Unterernährung.

Wirtschaftliche und politische Lage

Simbabwe ist ein Binnenland im Süden des afrikanischen Kontinents und grenzt an Südafrika, Botsuana, Sambia und Mosambik. Trotzdem das Land reich an natürlichen Ressourcen ist, leiden die meisten Menschen unter den Auswirkungen der langjährigen wirtschaftlichen Instabilität. Die Schuldenlast des Landes ist sehr hoch, die Lage auf dem Arbeitsmarkt äußerst angespannt, da die Mehrheit der Simbabwer arbeitslos ist. Das Land leidet unter einem "Brain Drain", da zehntausende von hochqualifizierten, dringend benötigten Fachkräften ihre Heimat verlassen, um im Ausland eine Arbeit zu finden. 

27

der Kinder sind unterernährt

37

der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen

56

von 1000 Kindern sterben vor ihrem fünften Geburtstag

patenschaft

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