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SOS-Kinderdorf Namibia hilft notleidenden Kindern und ihren Familien
SOS-Kinderdorf in Namibia

Bei SOS-Kinderdorfmutter Emilia fand Albertine ein glückliches Zuhause

Albertine * wurde in schwierige Lebensumstände hineingeboren, ihre Eltern litten unter Alkoholismus und waren nicht in der Lage, sich richtig um das Baby zu kümmern. Aus Sicherheitsgründen brachte man sie in das Krankenhaus zurück, in dem sie geboren wurde. Anfang 2011, nur wenige Monate nach ihrer Geburt, wurde Albertine im SOS-Kinderdorf Ondangwa in Namibia in die Arme ihrer neuen Mutter gelegt.

"Sie war ein so zerbrechliches kleines Baby, als sie zu mir kam, und ich machte mir große Sorgen ", schildert SOS-Mutter Emilia die damalige Situation. „Sie war so winzig, so schwach und unterernährt. Ich brachte sie zuerst zum Arzt, um zu erfahren, wie man sie füttert und pflegt, damit sie ein normales Gewicht gewinnt.“

Dank der liebevollen Zuwendung und Pflege entwickelte sich das Baby zu einem gesunden und fröhlichen Mädchen.

In ihrer SOS-Familie wird sie spielerisch "Silas" genannt – ein Jungenname. "Das kam von einem Lied, das wir ihr oft vorgesungen haben: " Ololi ya Sila“. Albertine liebte dieses Lied so sehr, dass ihre Geschwister sie liebevoll "Silas" nannten, lacht Emilia.

SOS-Kinderdorf Namibia hilft notleidenden Kindern

Albertine ist ein gesundes und fröhliches Mädchen geworden

Albertine wird bald acht Jahre alt. Sie geht  nun in die zweite Klasse. Sie ist eine gute Tänzerin, nimmt oft an kulturellen Tänzen teil und singt im SOS-Kinderdorfchor. „Albertine ist ein selbstbewusstes, fröhliches, kluges kleines Mädchen, eine gute Zuhörerin, die gern zur Schule geht“, beschreibt sie Emilia. „Ich ermutige sie immer, eigene Entscheidungen zu treffen und Kontakte zu anderen zu pflegen.

"Meine beste Freundin ist Kaliolio", erzählt Albertine. „Wir bauen bei Regen zusammen Häuser aus nassem Sand und spielen hier im Dorf auch in einer kulturellen Gruppe. Sie wohnt in einem der Familienhäuser auf unserem Gelände. Wir gehen zur selben Schule und sie ist sehr freundlich “, fügt sie hinzu.

In ihrer SOS-Familie hat Albertine Stabilität, Liebe und eine glückliche Kindheit erlebt, zu ihrer SOS-Mutter Emilia hat sie eine enge Beziehung.

„Ich liebe meine SOS-Mutter, weil sie mir schöne Kleider kauft und gutes Essen kocht“, erklärt Albertine. „Sie backt mir an meinem Geburtstag einen Kuchen, um mir zu zeigen, dass sie mich liebt. Sie will auch nur das Beste für mich. Ich bin gerne in meiner SOS-Familie, weil ich viele Dinge bekomme, die gut für mich sind.“

*Name zum Schutz der Privatsphäre geändert

SOS-Kinderdorf in Namibia

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