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Schulkinder aus dem SOS-Kinderdorf Vontovorona in Madagaskar
Madagaskar

SOS-Kinderdorf in Madagaskar

Kinderhandel und die sexuelle Ausbeutung kleiner Kinder sind in Madagaskar nach wie vor weit verbreitet. Tausende Familien leiden unter Nahrungsmittelknappheit und sind nicht in der Lage, ihre grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen, da das Einkommen der Haushalte weiter sinkt. Die Kinder in Madagaskar stellen eindeutig den schwächsten Teil der Bevölkerung dar. Um den Kindern zu helfen und sie zu schützen, beschloss SOS-Kinderdorf im Jahr 1986, seine Tätigkeiten in diesem Land aufzunehmen.

SOS-Kinderdorf in Madagaskar

Derzeit unterhält unsere Organisation vier SOS-Kinderdörfer in Madagaskar. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Madagaskar auch an sieben Standorten durch Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Berufsausbildungszentren, medizinischen Zentren und Sozialzentren.

Armut und Not sind weit verbreitet

Die sozioökonomischen Bedingungen, unter denen die Mehrheit der Menschen in Madagaskar leben, sind sehr hart. Soziale Ausgrenzung, Armut und große Not sind in allen Landesteilen ein weit verbreitetes Bild. Knapp 90 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Was die Subsistenzbauern in Madagaskar erwirtschaften, reicht kaum aus, um ihre eigenen Familien zu ernähren. Zehntausende von Menschen leben in völliger Abgeschiedenheit.

Knapp 50 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Obwohl die Säuglingssterblichkeitsrate seit den frühen 1990-er Jahren deutlich gesenkt worden ist, liegt sie mit 33 pro 1000 Lebendgeburten immer noch sehr hoch. 49 Prozent der Kinder sind chronisch unterernährt. 

Wirtschaftliche und politische Situation

Die viert größte Insel der Welt liegt direkt vor der ostafrikanischen Küste. Aufgrund seiner geographischen Lage wird das Land häufig von Naturkatastrophen heimgesucht. Trotz der Tatsache, dass Madagaskar ein potentiell wohlhabendes Land ist, das mit fruchtbaren Böden, Mineralien und Ölvorkommen gesegnet ist, gehört es nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Region.

49

der Kinder sind unterernährt

86

der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze

23

der Kinder müssen Kinderarbeit leisten

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