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SOS-Kinderdorf hilft benachteiligten Kindern in Kenia
Kenia

SOS-Kinderdorf in Kenia

Kenia war eines der ersten afrikanischen Länder, in denen SOS-Kinderdorf tätig wurde. Der nationale kenianische Verein wurde 1971 vor allem aufgrund der stetig zunehmenden Zahl von verwaisten und vernachlässigten Kindern in Kenia gegründet. Neben den SOS-Kinderdörfern werden SOS-Familienstärkungsprogramme angeboten, die es vom Verlust der elterlichen Fürsorge bedrohten Kindern ermöglichen, in einer liebevollen familiären Umgebung aufzuwachsen.

SOS-Kinderdorf in Kenia 

Derzeit unterhält unsere Organisation fünf SOS-Kinderdörfer in Kenia. SOS-Kinderdorf unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in Kenia auch an acht Standorten durch Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Berufsausbildungszentren, medizinischen Zentren und Sozialzentren.

Armut trifft vor allem die Kinder

Über ein Viertel der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Von den Auswirkungen besonders betroffen sind die Kinder. Täglich sterben unzählige an behandelbaren Krankheiten wie Typhus, Hepatitis A und bakteriellen Durchfallerkrankungen. Regelmäßig wiederkehrende lange Dürreperioden haben weitere schwerwiegende Folgen für das Wohl.  Um die Armut der Familien abzumildern, müssen unzählige Kinder arbeiten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen.

Wirtschaftliche und politische Situation

Das Land zeichnet sich durch eine beeindruckende ethnische Vielfalt aus, die einerseits einen wichtigen Teil der kenianischen Kultur darstellt, andererseits aber zu wiederholten Konflikten geführt hat. Zu den großen Herausforderungen im heutigen Kenia zählen die hohe Arbeitslosenquote, eine erdrückende Armut sowie eine hohe Verbrechensrate. 

Die Tourismusbranche ist zu einer bedeutenden Einkommensquelle geworden und hat dem Land in den letzten Jahren viele Devisen eingebracht. Obwohl Kenia in jüngster Zeit ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat, ist ein Großteil der Landesbevölkerung nicht in der Lage, den täglichen Mindestbedarf an Kalorien abzudecken. Überflutungen und Dürrekatastrophen haben nach wie vor schwere Auswirkungen auf die Versorgung großer Teile der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. 

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der Kinder sind unterernährt

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der 5- bis 14-Jährigen müssen Kinderarbeit verrichten

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der Bevölkerung gelten trotz Arbeit als arm

patenschaft

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